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Numb3rs: Verbindungen 5/13 (Fanfiction)

VERBINDUNGEN 5/13

Worte: 28.456
Inhalt: Während er Don bei den Ermittlungen gegen den Drogenboss JM hilft, wird Charlie von einem Auto angefahren. Als klar wird, dass der Unfall in Wahrheit ein Attentat war, beginnt Don sich Sorgen um Charlies Leben zu machen. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt, Loyalitäten werden in Frage gestellt und Charlie muss gegen seine ganz eigenen Dämonen kämpfen.
Pairing: Charlie/Amita (angedeutet)
Rating: PG
Spoiler: Hinterhalt, Spiel des Lebens
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Numb3rs und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Verbindungen Masterlist
Kapitel 4


5.



Don fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und tigerte in Charlies Krankenzimmer auf und ab, während Dr. Cummings auf Charlies Bettkante Platz nahm. “Welches Jahr haben wir, Charlie?“

Der junge Mann blickte unsicher zu Don, dann zu Alan, Larry und Amita, die am Fenster standen und ihn fassungslos anblickten.

“1997?“, fragte Charlie unsicher und Don fluchte. Charlie blickte ihn beinahe erschrocken an.

“Agent Eppes, bitte“, sagte Dr. Cummings und Don nickte ihr zu.

“Schon gut, schon gut.“

Dr. Cummings machte sich eine Notiz in Charlies Akte und erklärte: “Wir haben 2005, Charlie.“

Charlie schloss die Augen und schüttelte den Kopf. “Das kann nicht sein.“

“Was ist das Letzte, an das Sie sich erinnern?“, fragte Dr. Cummings.

Charlie schluckte hart und rieb sich die Stirn. Seine Hand zitterte. “Ich weiß nicht.“

“Versuchen Sie’s“, meinte Dr. Cummings sanft. Charlie blickte Hilfe suchend zu Alan. Sein Vater kam auf ihn zu und legte eine beruhigende Hand auf Charlies Schulter. Er selbst fühlte sich alles andere als ruhig. Ebenso wie Don war er schockiert, aber während sein ältester Sohn seine Frustration offen zeigte, bemühte Alan sich, für Charlie gefasst zu bleiben. Sein Jüngster wirkte verwirrt und ängstlich. Er starrte immer wieder zu Amita, als wüsste er nichts mit ihr anzufangen und Alan wusste, dass die beiden sich 1997 noch nicht gekannt hatten. Oder sie war zu dem Zeitpunkt nur eine von vielen Studenten gewesen.

“Mom ist nach San Francisco geflogen, um Tante Jill zu besuchen.“ Charlie blickte zu Alan auf. “Oder?“

Alan zuckte hilflos mit den Schultern.

“Ich habe … meinen Lehrplan zusammengestellt und …“ Er blickte mit einem nervösen Lächeln zu Dr. Cummings auf. “Ich werde das erste Mal an der CalSci unterrichten.“ Er schaute zu Don. “Du solltest gar nicht hier sein. Du hast Mom gesagt, dass du erst in ein paar Wochen wieder zu Besuch kommen kannst.“ Sein Blick landete auf Larry. “Du müsstest in Princeton sein und unterrichten.“ Panik beschlich seine Augen. “Wenn Mom nicht in San Francisco ist, wo ist sie dann?“

Dr. Cummings stand auf. “Charlie, ich leihe mir Ihre Familie kurz aus, in Ordnung? Eine Schwester wird gleich kommen und Ihnen etwas zur Beruhigung geben.“ Sie nickte Charlie zu und verließ den Raum. Alan folgte ihr sofort, Don blickte zurück zu Amita und Larry. Larry nickte ihm zu, um ihm zu bestätigen, dass sie bei Charlie bleiben würden. Als Don auf den Flur trat und die Tür schloss, stand eine Krankenschwester neben Dr. Cummings und nahm Anordnungen entgegen. Sie nickte der Ärztin zu und ging Richtung Schwesternzimmer. Doktor Cummings führte Don und Alan ein paar Schritte den Korridor hinunter. “Charlie leidet scheinbar an retrograder Amnesie.“

Don stemmte die Hände in die Hüften. “Er erinnert sich an uns“, sagte er.

“Eine vollständige Amnesie“, erklärte Dr. Cummings, “kommt vor, ist aber eher selten und meistens durch psychische Traumata ausgelöst. Wir haben es hier mit einem physischen Trauma zu tun. Meistens verlieren Patienten die Erinnerung an das, was direkt vor dem Trauma stattfand. Deshalb fanden wir es nicht sonderlich beunruhigend, dass er sich nicht an den Unfall erinnern konnte. Es kommt jedoch vor, dass Patienten einen Teil ihres Lebens verlieren. Es können Wochen sein, Monate oder – wie in Charlies Fall – Jahre.“

“Wie machen wir es rückgängig?“, fragte Don.

Dr. Cummings schüttelte den Kopf. “Es ist nicht, als ob Sie einen Knopf drücken könnten und alles ist wieder in Ordnung, Agent. Sie dürfen nicht unterschätzen, was eine Amnesie bedeutet. Es wäre auf jeden Fall eine große Hilfe, wenn seine Mutter hier wäre, schon allein deshalb, weil er häufig nach ihr fragt.“

Don wandte sich ab und Alan erklärte: “Sie ist tot.“

“Wann ist das passiert?“, fragte Dr. Cummings.

“Vor fast zwei Jahren. Sie starb an Krebs.“

“Wann wurde das diagnostiziert?“

Don fuhr zu seinem Vater herum. “Dad, das erste Mal war …“

“1997“, antwortete Alan, “Sie erholte sich dank der Chemo wieder, aber der Krebs kam 2002 zurück.“

“Und ich zog zurück nach LA“, nickte Don.

“Es kommt nicht selten vor, dass eine Amnesie traumatische oder quälende Ereignisse auslöscht.“

“Was sollen wir tun?“, fragte Don.

“Auf keinen Fall sollten Sie ihn zwingen, sich zu erinnern. Sprechen Sie mit ihm, aber erwarten Sie nicht, dass er eine Geschichte zu Ende führt. Gut möglich, dass er sich nicht erinnert, selbst, nachdem Sie ihm alles erzählt haben werden. Antworten Sie auf seine Fragen, aber überfordern Sie ihn nicht.“

“Aber er wird sich erinnern?“, fragte Alan.

“Gut möglich, dass er das tut. Vielleicht aber auch nicht.“

Don schnaubte.

“Hören Sie“, meinte Dr. Cummings beschwichtigend, “wir wissen so gut wie nichts über das menschliche Gehirn, wenn wir ehrlich sind. Befolgen Sie meinen Rat. Charlie wird seine Erinnerungen mit hoher Wahrscheinlichkeit zurückerlangen.“

“Und wenn nicht?“, fragte Don.

***

Amita und Larry standen noch immer am Fenster, als Don und Alan in Charlies Zimmer zurückkehrten. Charlie beobachtete die Krankenschwester, die seine Monitore checkte und nahm eine Schlaftablette von ihr an. Er schluckte die Tablette mit einem Schluck Wasser. Don räusperte sich. “Amita, Larry, könntet ihr …“ Er wollte die beiden nicht rauswerfen. Aber er wollte auch nicht, dass sie dabei waren, wenn Alan und er Charlie aufklärten. Die beiden schienen zu verstehen, dass die Familie unter sich sein musste, und nickten. Amita wirkte sogar beinahe etwas erleichtert. Sie verabschiedeten sich von Don und Alan, dann etwas zurückhaltender von Charlie, ehe sie gingen. Die Krankenschwester folgte ihnen und die Eppes blieben alleine zurück. Charlie entspannte sich etwas, als sie weg waren. Don nahm an, dass es an Amita lag. Sie musste eine Fremde für Charlie sein und wer wollte schon Fremde um sich haben, die erwarteten, dass man sie kannte?

Charlie lächelte etwas. “Ich schätze, Mom hat Recht. Ich sollte nachts kein Fahrrad fahren.“

“Ja“, antwortete Don und zwang sich zu einem Lächeln. Er setzte sich an das Fußende von Charlies Bett, während Alan den Stuhl nahm. “Wie fühlst du dich?“, fragte Don.

“Verwirrt“, antwortete Charlie, “Du hättest nicht nur meinetwegen kommen müssen.“

“Ich wohne in LA, Charlie“, antwortete Don.

Sein Bruder wirkte überrascht. “Oh“, machte er.

Don legte eine Hand auf Charlies Schienbein. “Ganz davon abgesehen“, fuhr Don fort, “ist es selbstverständlich, dass ich hier bin.“

Er lächelte leicht und Charlie schenkte ihm ein antwortendes, wenn auch etwas unsicheres Lächeln.

“Also …“ Er atmete tief durch. “Habe ich einen Schlag auf den Kopf bekommen?“

Das war ein Teil von Charlie, den Don kannte. Analytisch, die Situation einschätzend.

“Mehr als einen“, antwortete Alan.

“2005“, sagte Charlie nachdenklich, “Dann ist Mom also nicht in San Francisco.“

Don schluckte und schüttelte den Kopf. Er sah seinen Vater die Augen schließen und räusperte sich. “Charlie …“ Er brach ab.

Charlie blickte ihn abwartend an, dann zu seinem Vater. “Was?“, fragte er besorgt. Er fixierte seinen Blick auf Alan, aber Don sorgte mit einer Berührung an der Hüfte dafür, dass Charlie ihn wieder ansah. Er wusste, dass sein Vater es nicht über sich brachte, Charlie vom Tod seiner Mutter zu erzählen. Don atmete durch. Er hatte es Charlie ein Mal gesagt, er würde es noch einmal machen können.

Dennoch fühlte sich seine Brust wie zugeschnürt an. Einen Moment lang sah er Charlie in der Garage vor knapp zwei Jahren – blass und fassungslos, mit Kreidestaub auf dem schwarzen T-Shirt und in den dunklen Haaren – und Don stand ihm gegenüber und sagte ihm, dass Margaret Eppes tot war.

“Mom ist tot, Charlie.“

Sein Bruder blickte ihn verständnislos an. Dann schnappte er nach Luft und presste seine nicht gegipste Hand auf die Lippen. “Tot?“, fragte er, “Aber wie …“

“Sie hatte Krebs“, antwortete Don. Er konnte sehen, dass Charlie nur mit Mühe Tränen zurückhielt. Alans Hand fand ihren Weg in Charlies Haare und er lehnte sich auf das Bett, um einen tröstenden Kuss auf Charlies Stirn zu drücken.

Charlie nahm ihn scheinbar gar nicht wahr. Er blinzelte und wischte sich Tränen aus den Augen. “Mom ist nicht tot.“

“Charlie-“

“Ich habe doch gestern noch mit ihr telefoniert.“

“Charlie-“

“Du lügst.“

Don stand auf und wandte sich ab. Alan stand von seinem Stuhl auf und nahm stattdessen auf der Bettkante Platz.

“Mom ist nicht tot“, sagte Charlie verzweifelt. Er starrte Alan flehend an. “Mom ist nicht tot, oder?“

Alan nickte traurig und strich ein paar Locken aus Charlies Stirn. “Sie ist gestorben. Vor fast zwei Jahren.“

Charlie schluchzte und als er nach seinem Vater griff, half Alan ihm, sich aufzusetzen und zog ihn in seine Arme. “Shh“, machte er. Don schüttelte den Kopf und verließ abrupt das Zimmer. Die Tür fiel laut hinter ihm ins Schloss und er versetzte der Wand des Korridors einen Fußtritt, ehe er sich mit einer Mischung aus Frustration und Wut durch die Haare fuhr.

Eine zögerliche Frauenstimme erklang hinter ihm. “Mr. Eppes?“

Er fuhr zu einer jungen Krankenschwester herum, die ihn mit unsicheren, blauen Augen anblickte. Sie strich sich ein paar Strähnen braunen Haares aus der Stirn und lächelte. “Mein Name ist Charlotte Wyatt. Ich arbeite in der Notaufnahme. Ich hatte gestern Dienst, als Ihr Bruder eingeliefert wurde.“

Don rieb sich die Stirn. Der Name Wyatt sagte ihm etwas. “Sie haben mich angerufen“, meinte er und Charlotte nickte. Don seufzte. “Entschuldigen Sie, ich bin …“ Er schüttelte den Kopf. “Was kann ich für Sie tun?“

Sie zog einen Zettel aus der Brusttasche ihres Kittels. “Ich wollte es Ihnen eigentlich gestern geben, aber ich war mit einem anderen Patienten beschäftigt, als Sie eintrafen und das hat eine Weile gedauert. Ihr Bruder hat in der Notaufnahme etwas gesagt. Ich bin mir nicht sicher, was es zu bedeuten hat, aber …“ Sie gab Don den Zettel. “Ich habe es aufgeschrieben. Manchmal äußern Patienten in solchen Momenten Hinweise auf denjenigen, der den Unfall verschuldet hat. Auf der anderen Seite war er ziemlich durcheinander.“

Don faltete den Zettel auseinander.

Beta 13 48 Omega 83

Er runzelte die Stirn. “Was soll das bedeuten?“, fragte er.

Charlotte zuckte mit den Schultern. “Er hat das diktiert und dann darum gebeten, das FBI anzurufen. Aber wie gesagt, er war ziemlich verwirrt.“

Don nickte verstehend. “Danke trotzdem“, meinte er und steckte den Zettel ein. Wie er Charlie kannte, hatte es etwas zu bedeuten. Er würde es Larry und Amita zeigen. Charlotte nickte ihm zu und wandte sich ab. Don sah ihr nach, bis sie am Fahrstuhl angekommen war, dann straffte er seine Schultern und ging zurück in Charlies Zimmer. Alan hielt seinen Jüngsten noch immer im Arm, aber Charlie war ruhig geworden. Sein Kopf ruhte auf Alans Schulter und er atmete tief.

“Er schläft“, flüsterte Alan, “Die Tablette hat vor ein paar Minuten angefangen zu wirken.“

“Besser so“, antwortete Don leise und Alan nickte. Don rieb sich die Stirn. “Entschuldige, dass ich einfach gegangen bin.“

Alan legte Charlie hin und zog die Bettdecke zurecht. “Ist in Ordnung, Donnie.“

“Nein, Dad, ist es nicht. Es ist nur … er hat jetzt emotionaler reagiert als damals. Ich weiß nicht …“ Er brach ab und zuckte mit den Schultern.

Alan nahm seine Jacke von der Stuhllehne und trat auf Don zu. “Wir sollten gehen und ihn schlafen lassen.“ Er legte Don eine Hand auf die Schulter und schob ihn Richtung Tür.

***

Colby starrte Don ungläubig an. “Ist das dein Ernst? Gar nichts?“

Don schüttelte den Kopf, rührte in seinem Kaffee und setzte sich auf einen der Stühle im Pausenraum. “Das Letzte, an das er sich erinnert, sind die Vorbereitungen für sein erstes Semester als Dozent an der CalSci. 1997.“

David setzte sich zu ihm, während Colby an den Tresen gelehnt stehen blieb, fassungslos den Kopf schüttelnd. David wärmte seine Hände an der Tasse. “Was macht ihr jetzt?“

“Die Ärztin sagte heute Morgen, sie könnten Charlie medikamentös behandeln, aber sie hält es für keine gute Idee. Sie denkt, wir sollten abwarten. Seine Erinnerung kommt vielleicht zurück, wenn sein Körper und vor allem sein Kopf sich von dem Trauma erholt.“ Don nippte an seinem Kaffee. “Ich will Megan bitten, mit Charlie zu reden. Doktor Cummings meinte, dass Therapie keine schlechte Idee sei. Er ist nur leider kein Fan von Therapeuten.“

Colby zuckte mit den Schultern. “Aber er kennt Megan. Das muss …“ Er schüttelte den Kopf. “Schon gut. Ich habe meinen Fehler in dieser Theorie erkannt.“

David verdrehte grinsend die Augen in seine Richtung, ehe er wieder ernst wurde. “Wie geht’s Charlie damit?“

Don seufzte tief. “Mein Dad ist gerade bei ihm. Es geht ihm nicht so gut. Er ist verwirrt und verunsichert. Als hätte er Angst, auf eine verbale Landmine zu treten, wenn er etwas Falsches sagt, also sagt er lieber gar nichts.“

Schlimmer waren nur die Blicke, die Charlie ihm zuwarf. Don erinnerte sich, wie ihr Verhältnis 1997 gewesen war – alles andere als eng. Er hatte die Freiheit genossen, endlich einen Job gefunden zu haben, der ihm lag. Endlich nicht mehr im Schatten seines Bruders zu stehen. Sie hatten kaum miteinander gesprochen.

Die Distanz hatte mit dem College begonnen. Don war immer zu beschäftigt gewesen und wenn er anrief, dann meist zu einem Zeitpunkt, zu dem Charlie nicht zu Hause war. Manchmal mit Absicht. Er war nicht stolz darauf gewesen. Aber sein Bruder war während der Zeit bei den Stockton Rangers und während Princeton wie ein Fremder für ihn geworden. Charlie ging in seiner akademischen Welt auf und war – natürlich – auch dort ein voller Erfolg. Don nicht. Er entdeckte, dass er nie ein guter Spieler werden würde – niemals gut genug für die großen Spiele. Er hatte sich konstant überfordert gefühlt, wenn er mit Charlie sprach. Mathematische Ideen waren schon immer wie Blitze in Charlie gefahren, aber Princeton gab ihm ein Forum und die Lust, mit jedem darüber zu reden. Don hatte nicht das Herz, ihm zu sagen, er solle nicht über Mathematik reden – über das neueste Erfolgserlebnis, die neueste Theorie, das neueste Interview –, also mied er ihn lieber ganz. Und diese Gewohnheit war schlecht abzulegen gewesen, als er beim FBI anfing. Erschwerend hinzu kam seine Arbeit bei der Fugitive Recovery, der Zielfahndung – immer unterwegs und selten Zeit für private Telefonate. Er schüttelte den Kopf. “Was gibt es hier Neues?“

David antwortete: “Nichts Neues von den Raststätten, die Charlie errechnet hat. Amita ist seit einer Stunde da und geht die Berechnungen noch mal durch. Sie filtert die fünf wahrscheinlichsten Marktplätze für uns raus und von dem Rest der Raststätten werden wir unsere Teams abziehen müssen.“

Don fluchte leise. “Charlie lag falsch?“ Er konnte das nicht glauben. Irgendetwas stimmte nicht. Ganz und gar nicht.

Kapitel 6
Verbindungen Masterlist