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Der Faden der Ariadne – 15/15

Worte: ~ 30.000
Inhalt: Nach einem Unfall im Archiv landen die Torchwood-Agenten Jack und Gwen in einer alternativen Dimension, wo sie unerwartet auf die Warehouse 13-Agenten Artie und Claudia treffen, die ebenfalls dort gestrandet sind. Um sie zu retten, müssen die Organisationen zusammenarbeiten: Ianto und Rhys fliegen nach South Dakota, während die Gestrandeten sich einem tödlichen Feind gegenüber sehen.
Charaktere: Jack Harkness, Gwen Cooper, Claudia Donovan, Arthur Nielsen, Ianto Jones, Steve Jinks, Rhys Williams, Myka Bering, Pete Lattimer, Leena, Mrs. Frederick, Trailer, OCs
Pairing: Jack/Ianto, Gwen/Rhys, Pete/Kelly Hernandez (angedeutet), Artie/Vanessa Calder (angedeutet)
Rating: PG-13
Spoiler: Die Braut, die vor nichts graut, Wundmale / Doctor Who: The Sound Of Drums
Setting: nach Wundmale
Crossover: Warehouse 13
Crossover-Setting: nach Lovesick
Crossover-Spoilers: Spielt in der dritten Staffel von Warehouse 13, also sind Charakter-Spoiler selbstverständlich! Aber ich verrate nichts über den wirklich spannenden Handlungsbogen. :)
Warnungen: Erwähnung von Canon Character Death
Beinhaltet: Canon Slash
Anmerkungen: Das hier ist das Produkt eines Traumes. Und dann dachte ich, dass die beiden Serien gut zusammenpassen würden. Also passierte das hier.
Beta: larsinger29 und EmrysofWriting, danke. :)
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Torchwood und Warehouse 13 und die in ihnen vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.


Kapitel 14
Der Faden der Ariadne Masterlist

***
***


15.



“Es muss einen anderen Weg geben”, sagte Ianto und verschränkte die Arme, während er auf den Computerbildschirm starrte. ”Wir müssen ihn nur finden.”

Artie schüttelte den Kopf und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. ”Ich habe keine Idee.” Und dabei hatte er es versucht. Das hatten sie alle, während sie dicht gedrängt um den Computer standen und die Datenbank nach irgendetwas durchsuchten, das ihnen helfen könnte. Die Belohnung für ihre Mühen war die spöttische Antwort des Computers: Keine Übereinstimmung. Wieder und wieder.

Pete sagte: ”Wir können nicht einfach aufgeben. Wir haben dich und Gwen zurückgeholt und es muss einen Weg geben, auch die anderen zu retten.”

”Nun, ich höre zu”, erwiderte Artie mit einem bösen Blick. ”Wie sieht dein Plan aus?”

Myka seufzte. ”Vielleicht sollten wir die Räte kontaktieren.”

Artie hob ungläubig die Augenbrauen. ”Um ihnen was zu sagen?”

Sie öffnete den Mund, um zu antworten und schloss ihn wieder, bevor sie sich frustriert mit der Hand durch die Haare fuhr.

Artie nickte. ”Was wir wissen ist, dass das alles nicht von einem Artefakt ausgelöst wurde. Es ist Alien-Technologie. Nicht wirklich Sache der Räte.”

”Wenn ich einen Vorschlag machen darf”, sagte Claudia hinter ihnen, ”dreht euch einfach um.”

”Wie immer sehr konstruktiv”, antwortete Artie und starrte böse auf den Bildschirm, wo Keine Übereinstimmung immer noch warnend blinkte.

Dann hielt er inne, wie alle anderen auch, und sie wandten sich um. Jack und Claudia standen in der Mitte des Raumes und lächelten breit. Jack legte das Wollknäuel auf den Tisch und stemmte die Hände in die Hüften. Gwens erleichterter Aufschrei ließ alle zusammenfahren. Sie warf sich in Jacks Arme und brach damit den Bann.

Claudia grinste Artie an. ”Hi.”

Artie hörte Steve “Gott sei Dank” murmeln und dann umarmte er Claudia fest, gefolgt von Pete, Myka und Leena.

Jack hatte sich unterdessen von Gwen befreit und nickte Rhys zu, bevor er auf Ianto zutrat, der noch immer neben Artie am Schreibtisch lehnte und Jack anstarrte, als könne er nicht richtig glauben, dass er wieder da war. Artie beobachtete, wie er sich mit einem Kopfschütteln aus seiner Starre löste. ”Offenbar gab es Schwierigkeiten”, sagte er leise. Nun bemerkte Artie Jacks blutiges Hemd.

Bevor er jedoch fragen konnte, ob er in Ordnung war, sprang Claudia plötzlich in seine Arme und er stöhnte genervt auf.

”Sagst du mir nicht mal mehr 'Hallo', alter Mann?”, fragte sie.

Artie war für gewöhnlich nicht der Typ für Umarmungen, aber er dachte, er konnte eine Ausnahme machen. ”Hallo, Kleine.” Aus dem Augenwinkel sah er Jack Ianto in einen festen Kuss ziehen und dann umarmten sie sich ebenfalls.

Pete klatschte in die Hände. ”Großartig. Rechtzeitig zum Abendessen.” Myka stieß ihn mit dem Ellbogen in die Seite und schüttelte den Kopf. ”Was?”, fragte Pete. ”Ich bin am Verhungern.”

Claudia wandte sich zu ihm um. ”Du bist am Verhungern? Ich habe seit Tagen nicht gegessen.”

”Es waren eigentlich gerade mal 36 Stunden.”

”Ich bin fast verdurstet.”

Steve reichte ihr eine Wasserflasche.

Claudia starrte ihn an und grinste dann breit. ”Heirate mich.”

Jack und Ianto ließen einander los. Beide schienen erleichtert, dass die Aufmerksamkeit der Gruppe woanders gelegen hatte. Doch nun bemerkte Myka Jacks Hemd. ”Bist du okay?”

”Mir geht’s gut”, antwortete Jack. ”Der Minotaurus hat mich erwischt, aber es sieht schlimmer aus, als es ist.”

”Wir sollten dich ins Krankenhaus bringen”, schlug Myka vor.

”Nein, wirklich. Schon okay. Ich bin dran gewöhnt.”

”Übrigens”, unterbrach Claudia, ”ich bin vom Balkon gefallen.” Der Wechsel des Themas war ungewöhnlich, sogar für sie. Claudia mochte es eigentlich nicht, wenn man sie bemutterte, und zog es daher oft vor, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn sie verletzt war – emotional oder aber körperlich. Das Gegenteil war der Fall. Doch nun war die Aufmerksamkeit der anderen geweckt. Pete verglich die Dynamik ihres Teams immer wieder gerne mit der einer Familie und Claudias große Geschwister kamen nun zum Vorschein. Mykas und Petes Augen weiteten sich besorgt und Steve und Leena suchten sofort nach Verletzungen.

Artie, der wusste, dass Claudia lediglich ihr Ego verletzt hatte, bemerkte, dass sie und Jack Blicke tauschten – er sah dankbar aus und sie zwinkerte ihm zu – bevor sie sich auf eine übertrieben dramatische Geschichte ihres Sprungs konzentrierte. Artie bemerkte auch, dass Jack seinen Mantel zuknöpfte, jedoch nicht, bevor er einen Blick auf die Haut erhaschen konnte, die sich unter dem zerfetzen Hemd befand.

Die unbeschädigte Haut.

Jack sah Artie direkt an und Artie wandte rasch den Blick ab. Er war froh, als Ianto sagte: “Wir haben aber ein Problem.”

Jacks Aufmerksamkeit wandte sich wieder seinem Liebhaber zu und Artie wagte es, sie zu beobachten, während Ianto erklärte: ”Wir haben offizielles Eigentum von UNIT zerstört.”

”Die werden wütend sein”, erwiderte Jack mit einem Lachen. Er schien nicht im Mindesten besorgt.

Rhys fragte: ”Wen interessiert’s?”

”UNIT”, antwortete Jack. “Die Umstände werden ihnen gleichgültig sein. Die sind nur glücklich, wenn sie sich über etwas beschweren können.”

”Nun, dann übernehmen wir die Verantwortung”, erwiderte Artie. ”UNIT kann sich bei unserer Vorgesetzten beschweren.” Er lächelte. ”Ich bin sicher, Mrs. Frederick würde gerne mit ihnen darüber diskutieren.”

***

Sie fand Steve auf dem Balkon. Seine Füße baumelten über der Kante und er blickte nachdenklich ins Leere. Claudia bemerkte bereits seit ein paar Tagen, dass etwas mit ihm nicht stimmte. Eigentlich seit ihrer gemeinsamen Mission mit Artie, als Steve allein mit Pete und Myka zurückgeblieben war. Sie war etwas besorgt und fürchtete, dass er möglicherweise den Job beim Warehouse inzwischen als eine schlechte Idee ansah. Sie wollte nicht, dass er ging. “Alles klar?”, fragte Claudia und setzte sich neben ihn, ließ ebenfalls die Füße baumeln.

Steve drehte den Kopf in ihre Richtung. ”Das könnte ich dich fragen.”

”Oh, du kennst mich doch besser, Jinksy. Ich überstehe alles.”

Er lächelte schwach. ”Ziemlich aufregendes Abenteuer, oder?”

”Von einem mythologischen Monster gejagt zu werden? Ja, irgendwie schon”, antwortete Claudia. ”Zu erfahren, dass Aliens wirklich existieren? Das ist keine echte Überraschung.”

”Torchwood”, sagte Steven nickend. ”Ich frage mich, ob wir je wieder mit ihnen zusammentreffen werden.”

”Das werden wir sehen.”

Einen Moment lang war es still und Steve starrte auf die Regalreihen, während Claudia nach einem Weg suchte, ihre Sorge anzusprechen.

Schließlich fragte er leise: ”Vermisst du sie?”

Sie zuckte mit den Schultern. ”Etwas.”

Sie hatten das Team nach dem Abendessen zum Flughafen gebracht. Zwar hatten sie ihnen für eine weitere Nacht Zimmer im B&B angeboten, aber Jack war nervös gewesen, weil die Basis so lange unbewacht gewesen war. Also hatten sie den erste Flug gebucht, den sie erreichen konnten und sollten inzwischen in der Luft und auf den Weg nach Hause sein. Wo auch Claudia und Steve sein sollten, aber er hatte das B&B unter dem Vorwand verlassen, etwas nachzusehen und Claudia war ihm gefolgt.

”Hey, kann ich dich etwas fragen?”, fragte Steve in die Stille.

”Sicher.”

”Es ist etwas … schwierig.”

Interessiert drehte Claudia sich um, um ihn anzusehen. ”Raus damit.”

Er zögerte einen Moment, dachte wahrscheinlich über seine Wortwahl nach. Steve empfand es als schwer, sich zu öffnen, so viel wusste Claudia mit Sicherheit über ihn, obwohl viele Dinge noch im Dunklen lagen. Er hob den Kopf, um sie anzusehen. Seine blauen Augen waren todernst. ”Denkst du … ich bin Teil des Teams?”

Sie runzelte verwirrt die Stirn. ”Siehst du dich als Teil des Teams?”

”Ja, was Artie, dich und Leena angeht, aber Pete und Myka …”

Claudia brauchte einen Moment, doch dann konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken. ”Waren sie gemein zu dir?”, fragte sie ihn in der Stimme einer Lehrerin, die mit einem Kind sprach.

Steve schüttelte den Kopf. ”Ich finde das nicht witzig.”

”Jinksy … sei nicht so ein Idiot! Wenn Myka und Pete dich nicht leiden könnten, wärst du nicht mehr hier.”

”Sie haben mich bronziert”, sagte Steve. ”Sie haben mich tatsächlich eingefrorenen und bronziert! Aus Spaß!”

Claudia entkam ein Kichern. ”Sie haben dich bronziert? Ernsthaft? Artie würde ausrasten, wenn er das wüsste.” Bronzieren war für gewöhnlich etwas, was nur den Gefangenen des Warehouse galt; Menschen, die gefährlich waren oder das Potential besaßen, gefährlich zu werden. Das Bronzieren war eine Art Einfrierungsprozess, bei dem die Gefangen mit einer Schicht Bronze überzogen wurden und wie Statuen wirkten. Steve starrte sie an, eindeutig nicht begeistert von ihrer Reaktion, und sie seufzte. ”Du weißt doch, dass ich immer meine Augen verdrehe und Artie so genervt tut, wenn Pete uns mit einer Familie vergleicht, oder?”

”Ja.”

”Nun, stell dir Myka und Pete als ältere Geschwister vor, die es dir manchmal schwer machen. Ernsthaft, in meinem ersten Monat hier habe ich von Artie Hausarrest bekommen, wenn ich etwas falsch gemacht habe. Hausarrest! Als wäre ich ein Kind.” Sie zuckte mit den Schultern. ”So ist das nun mal hier. Wir alle haben entweder keine Familie oder sie lebt zu weit entfernt oder wir reden nicht mit ihnen, also sind wir unsere Familie.” Er senkte den Blick und sie nahm seine Hand, drückte leicht zu, bis er sie wieder ansah. ”Also, ja, Pete und Myka machen es die etwas schwer, aber es ist nur Spaß und sollte es hart auf hart kommen, stehen sie immer hinter dir. Übrigens könntest du dich einfach rächen, weißt du.”

Steve schloss die Augen und schüttelte den Kopf. Er rieb sich die Augen und wirkte plötzlich müde und geschlagen. ”Ich denke, ich bin nur nicht daran gewöhnt.” Er schluckte und sah sie mit einem hilflosen Lächeln an. ”Meinen Kollegen so nahe zu stehen, meine ich. Das ist neu. Da bin ich eine Art Problemkind.”

Claudia lächelte. ”Das ist doch perfekt. Das sind wir alle irgendwie.”

Ein Lächeln zog an seinen Lippen. ”Glaubst du, ich sollte Artie einen Hinweis darauf geben, dass sie mich bronziert haben? Vielleicht gibt er ihnen Hausarrest.”

Claudia grinste. ”Jetzt hörst du dich an wie einer von uns.”

***

“Wow“, sagte Jack und lehnte sich etwas vor, um um Gwen herum zu Rhys sehen zu können, der in seinem Sitz zusammengesunken war. “Nicht mal eine Bombe könnte ihn jetzt wecken, oder?“

Gwen hob die Augen von ihrem Magazin und sah zu ihrem Mann. Rhys' Kopf lehnte am kleinen Fenster des Flugzeugs und er schnarchte … laut. Gwen lächelte liebevoll. “Mein sexy Held.“

Jack lachte leise und lehnte sich in seinem Sitz zurück, entspannte sich. Finger griffen seine Hüfte fester, entspannten wieder und Ianto gab ein leises Geräusch von sich, doch er wachte nicht auf. Sein Kopf blieb auf Jacks Schulter liegen. Gwen streckte die Hand über den Gang und stieß Jacks Bein an. “Ich sagte doch, Rhys kann uns im Feld helfen. Du wolltest mir nicht glauben.“

“Viel Feld war da ja nicht involviert“, sagte Jack mit gehobener Augenbraue. “Er hat viel herum gesessen und zugesehen. Wenn er für etwas qualifiziert ist, dann als General Support.“

“Lass Ianto nicht hören, dass du seinen Job so beschreibst.“

Jack grinste. “Ianto ist kein General Support.“

“Nicht mehr“, erwiderte Gwen. “Er könnte es persönlich nehmen und dann darfst du nicht mehr ran.“

“Er wird mich nicht mit Sex-Entzug bestrafen. Er mag Sex mit mir zu sehr.“

Gwen verdrehte die Augen. “Du bist so eingebildet.“

Jack sah zu Ianto hinunter, der warm und schwer an ihn gelehnt lag und lächelte. Ianto war in seinem Sitz eingeschlafen, sobald das Flugzeug zu rollen begonnen hatte. Die Beschleunigung während des Starts jedoch hatte ihn dazu gebracht, zur Seite zu rutschen und er war bei Jack gelandet. Nicht, dass es Jack etwas ausmachte. Ruhige Zeiten waren zu selten. “Er muss sehr erschöpft sein oder er würde das nicht tun.“

“Schlafen?“

“Kuscheln.“

“Er ist kein Kuschler?“ Gwen schien ehrlich überrascht.

“Nicht außerhalb des Schlafzimmers“, antwortete Jack. Er bewegte seinen Arm um Ianto und zog ihn so nahe, wie die Armlehne es zuließ. Ianto seufzte tief, aber er wachte nicht auf.

Gwen hatte sich wieder ihrem Magazin zugewandt, also schloss Jack die Augen und entspannte sich. Er drehte den Kopf, grub seine Nase in Iantos Haar und atmete tief ein. Er wusste, dass Ianto so müde war, weil er wahrscheinlich kaum geschlafen hatte. Womöglich gar nicht, seit Jack und Gwen verschwunden waren. “Du machst dir zu viele Sorgen um mich“, flüsterte er, “aber jetzt kannst du schlafen.“ Er küsste Iantos Kopf. “Ich bin zurück.“


ENDE
02/13



Der Faden der Ariadne Masterlist
Komplette Fanfiction Masterlist

Comments

( 2 comments — Leave a comment )
pechfeder
May. 7th, 2013 08:14 pm (UTC)
Hei, tolles Schlusskapitel.
Ich hätte nur vll als letzten Satz sogar "Ich bin wieder daheim" genommen. Weil Jack sich doch immer so sehr weigert, eine Beziehung einzugestehen. So ein kleines Zugeständnis, dass Ianto für ihn ein Zuhause ist - zumindest wenn Ianto schläft - wäre noch ganz süß gewesen.

Und dass Gwen ihr Wissen über Iantos Gefühle und Iantos doch recht kryptische Antwort "das kann ich nur hoffen", so im Raum lässt, ohne Jack darauf anzusprechen...
Aber wer weiß schon, was in Torchwoods Katakomben vor sich geht, wenn sie erst mal wieder daheim sind" XD~

Alles in allem eine super Geschichte. Wie auch nicht anders von dir zu erwarten gewesen war ~♥~
jolinarjackson
May. 9th, 2013 07:27 am (UTC)
Denk dir einfach, dass Gwen Jack später drauf anspricht. :) Danke für das Review.
( 2 comments — Leave a comment )