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Torchwood: Duett (Fanfiction)

Duett

Worte: 2.401
Inhalt: Ianto versuchte, es sich bequemer zu machen und plötzlich bohrte sich etwas hartes in seinen Oberschenkel. ”Meine Güte.” John antwortete: ”Das ist meine Waffe, ich schwöre.”
Charaktere: Ianto Jones, John Hart, Jack Harkness, Toshiko Sato
Pairing: Jack/Ianto, Ianto/John Hart (unerwidert)
Rating: R (wegen Gesprächen über Sex)
Spoiler: Kiss Kiss Bang Bang, Die Braut die vor nichts graut
Setting: Season 2 – nach Kiss Kiss Bang Bang
Anmerkung: Diese Idee hat mich solange genervt, bis ich sie aufgeschrieben habe. Ich habe keine Ahnung, wo das herkam und es ist schon eine Weile her, seit ich so etwas geschrieben habe – etwas leichtherziges – aber es musste getan werden.
Feedback: Ohne kann ich nicht atmen.
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Torchwood und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

***
***


“Würdest du bitte deine Hand da weg nehmen?“

“Muss ich wirklich?“

“Absolut.“

“Eine Schande.“ John Hart seufzte tief und bewegte seine Hand von Iantos Hintern weg. Stattdessen platzierte er sie auf seiner Hüfte. Im Licht der Taschenlampe konnte Ianto John lächeln sehen. “Ich verstehe langsam, warum Jack dich mag.“ Seine Hand fuhr von Iantos Hüfte zu seinem Oberschenkel und begab sich auf die Reise zu Iantos Schoß.

“Denk nicht mal dran.“

“Wo soll ich dann mit meinen Händen hin, Schnuckelchen? Ist nicht so, als hätte ich viele Optionen.“

“An die Wand hinter mich“, sagte Ianto.

John grinste dreckig und lehnte sich zu Ianto, drängte seinen Körper an die Wand.

Ianto zog eine Grimasse. “Okay, ich habe meine Meinung geändert. An die Wand hinter dir.“

”Spielverderber.”

”Ich kann nicht fassen, dass du in so einer Situation an Sex denken kannst.”

”Oh, bitte – ich bin gefangen in einem winzigen Raum mit einem süßen Kerl.”

”Süß?”

”Okay, heiß.” Er lehnte sich mit dem Oberkörper in Iantos Richtung und atmete ein. ”Oh, fantastisch! Ich kann Jack an dir riechen. Das ist wie ein flotter Dreier.”

Ianto schlug gegen die Wand. ”Holt uns hier raus!”

”Wir tun was wir können!”, antwortete Jack, seine Stimme gedämpft von den Wänden um Ianto und John herum.

Der Archivar verdrehte die Augen.

Seit John vor ein paar Stunden plötzlich aufgetaucht war, wusste Ianto einfach, dass sein Tag ruiniert war. Als ob seine Woche nicht schon schlimm genug gewesen wäre, nachdem er und Jack über jede Kleinigkeit gestritten hatten, nur, um den großen Konflikt zwischen ihnen zu vermeiden.

John hatte behauptet, eine Transportkapsel in Splott gefunden zu haben – und warum war es immer Splott? -, die in der Lage sei, Passagiere durch den Riss zu befördern. Aber er benötigte ihre Hilfe, um sie zu reparieren.

Ianto fragte sich, warum sie überhaupt darüber nachgedacht hatten zu helfen, wo John die Kapsel doch vermutlich in der Sekunde, in der er wusste, wie sie funktionierte, stehlen würde.

Aber Jack hatte John sein Vertrauen regelrecht entgegen geworfen, obwohl sein Ex-Freund ihn bei ihrem letzten Treffen von einem Bürogebäude gestoßen hatte.

Das ärgerte Ianto. Es ärgerte ihn noch mehr, dass die Kapsel nichts weiter als eine Kiste mit glatten Wänden war, die nur etwas höher als er, aber definitiv nicht breit genug war, um sie mit einem erregten Betrüger zu teilen. Es ärgerte ihn, dass Jack ihm die Aufgabe übertragen hatte, den Innenraum zu untersuchen, da Tosh vermutete, dass die Kontrollen irgendwo in den Wänden versteckt sein mussten. Und während Tosh die äußere Hülle untersucht hatte, hatte der Rest des Teams das verlassene Lagerhaus gesichert, in dem die Kapsel stand.

John hatte versprochen, dass die Kontrollen in den Wänden zu finden seien. Und als er hinter Ianto in die Kapsel getreten war, um zu zeigen, dass zwei Leute hinein passten, hatte die Tür sich geschlossen. Und sie eingeschlossen.

”Hör auf an mir zu riechen.”

John seufzte. ”Warum magst du mich nicht?”

Iantos Augen weiteten sich ungläubig. ”Das ist ein Witz, oder?”

”Nein.”

”Du hast mir eine Waffe an den Kopf gehalten.”

”Ich hätte doch niemals geschossen. Bitte, als ob ich einen süßen Kerl wie dich erschießen könnte. Aber ich habe in Betracht gezogen, mit dir in diesen Fahrstuhl zu steigen. Wir hätten zusammen … fahren können.” Seine Augen funkelten, Ianto wurde rot und die Kapsel bewegte sich.

Ianto fluchte leise. ”Was machen die da draußen nur?”

”Sie fragen sich, was wir hier drinnen machen. Zumindest Jack. Wir sollten ihn eifersüchtig machen.”

”Nein”, antwortete Ianto.

”Sei nicht so ein Spielverderber. Wir sind hier wahrscheinlich mindestens ein paar Stunden gefangen.”

”Stunden?”

”Lass uns das Beste draus machen. Schlimmer kann es nicht werden.”

Dann wurde es das doch.

Die Kapsel bewegte sich wieder und als sie dann plötzlich umkippte, schlug Ianto sich den Kopf an der Wand an. Nun lag er auf dem Rücken, John auf ihm.

”Autsch!”

Toshs Stimme war zu hören: ”Entschuldigung!”

Ianto drückte John von sich weg. ”Runter von mir.”

”Ich kann nicht. Deine Wand ist der Boden. Ich bin ja zu vielem fähig, aber schweben kann ich nicht.”

Ianto versuchte, es sich bequemer zu machen und plötzlich bohrte sich etwas hartes in seinen Oberschenkel. ”Meine Güte.”

John antwortete: ”Das ist meine Waffe, ich schwöre.” Er verzog das Gesicht. ”Das ist unbequem.” Er drückte Iantos Knie zur Seite.

”Autsch! Hör auf damit.”

”Lass mich nur ...” Er drückte Iantos Knie und Oberschenkel zur Seite, rutschte etwas höher und mit einer letzten Bewegung befand sich sein Körper zwischen Iantos Beinen. Er erstarrte und grinste dreckig. ”Oh! Viel besser.”

Ianto schloss die Augen. ”Bitte sag mir, dass das deine Waffe ist.”

”Nicht ganz, Schnuckelchen.”

Ianto versuchte, seine Beine zu schließen, aber John regte sich nicht von der Stelle.

”Du wirst nicht zwischen meinen Beinen liegen bleiben.”

”Nun, ich kann nicht auf deinen Beinen liegen. Das gibt nur blaue Flecken und es tut weh.”

”Ich schwöre, dass dir etwas ganz anderes weh tun wird, wenn du dich nicht sofort weg bewegst.”

”Schnuckelchen ...” John starrte ihn mit ernster Miene an. ”Ich denke, wir beide werden etwas Zeit mit einander verbringen müssen. Das sollten wir akzeptieren. Und obwohl es mich umbringt, dir dieses Versprechen zu geben, ich werde nichts anderes tun, als hier zu liegen.”

Ianto starrte ihn an.

”Versprochen”, sagte John. ”Glaub es oder nicht, aber ich will, dass meine Partner mich auch wollen. Ich werde die Situation also nicht ausnutzen. Egal wie verzweifelt ich bin.”

***

John rutschte hin und her.

”Hey, das habe ich gemerkt!”, sagte Ianto.

”Was?”

”Du bist rum gerutscht.”

”Es ist unbequem.”

”Du kannst gerne auf meinen Beinen liegen.”

”Nein, nein, schon okay.”

”Dann hör auf rum zu rutschen. Ich merke, dass du einen Ständer hast. Rum zu rutschen wird dir da nicht helfen. Rum rutschen ist Ausnutzen. Du hast es versprochen.”

”Meine Versprechen bedeuten nichts, Schnuckelchen. Das solltest du wissen.”

”Willst du ein Knie in deinem Schoß?”

John lachte. ”Bitte, du kannst meinen Schoß niemals mit deinem Knie erreichen.”

”Ich bin erfinderisch.”

”Das wette ich. Das musst du auch sein, wo Jack immer noch Interesse zeigt.”

Ianto wich Johns Blick aus.

Der Captain grinste. ”Oh oh! Spüre ich einen Anflug von Ärger im Paradies?”

”Ich werde garantiert nicht mit dir darüber reden.”

”Warum nicht? Wir haben Zeit. Es würde mich davon ablenken, die Situation auszunutzen.”

”Finde eine andere Möglichkeit.”

***

“Ich habe Hunger.”

“Ich auch”, seufzte Ianto.

Jacks Stimme drang durch die Wände. “Wir arbeiten dran!”

“Wäre schön, wenn er das nicht alle halbe Stunde sagen würde.” Johns Kopf fiel auf Iantos Schulter.

Der Archivar beschwerte sich nicht. Er konnte sich wohl kaum über Johns Kopf auf seiner Schulter beschweren, wenn ihre unteren Körperhälften so eng aneinander gepresst waren. Wenigstens war die Erektion des Captains inzwischen zurück gegangen.

“Also, habt ihr gestritten?”

“Ich rede noch immer nicht drüber.”

John seufzte. “Ich habe Hunger.”

***

“Also habe ich ihr gesagt, dass sie meinen Hund verdammt nochmal nicht behalten kann. Es war mein Hund.”

Ianto verdrehte die Augen.

“Aber sie hat mir nicht mal zugehört. Sie hat mir gesagt, dass wir den Hund zusammen gekauft hätten und dass sie ihn behalten würde und das war der Tag, an dem mir klar wurde, dass Beziehungen mit Frauen aus dem 21. Jahrhundert zu anstrengend sind.”

Ianto seufzte erleichtert, als die Anekdote endete.

John war für eine Weile still.

“Was nicht heißen soll, dass die Frauen in meinem Jahrhundert viel besser sind. Weißt du ...”

***

“Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist dunkel.”

“Die Wand.”

“Verdammt. Schon wieder richtig.”

***

“Ich habe Owen schon so oft gesagt, dass das Ablagesystem nicht einfach nur so System heißt. Es gibt ein … System.”

“Schnuckelchen?”

“Was?”

“Langweilig.”

***

Ianto war vor ein paar Minuten eingeschlafen. John blickte in das entspannte Gesicht und lächelte. Er begann, herum zu rutschen.

“Hör auf!”, sagte Ianto.

***

John grinste: “Ich spüre da ein vages Interesse von der unteren Hälfte deines Körpers.”

“In deinen Träumen.”

“Okay, dann ist es wohl wieder meine untere Hälfte.”

“Großartig!”

***

“Holt uns hier raus!”

“Hallo!”

Sie schlugen mit jeder Extremität gegen die Wand, bis sie von ungeduldigen Schlägen von der anderen Seite unterbrochen wurden.

“Wir arbeiten dran!”

***

“Also, warst du eine Jungfrau, bevor du mit Jack zusammen gekommen bist?”

Ianto starrte John ungläubig an. “Nein!”, sagte er.

“Freundin oder Freund?”

“Freundinnen. Mehrzahl, okay? Mehr als eine. Freundinnen. Ich bin nicht so langweilig wie du glaubst.”

“Freundinnen”, sagte John. “Aber keine Jungs.”

Ianto verdrehte die Augen. “Nein.”

“Also warst du eine Jungfrau.”

Ianto seufzte. “Ich kann nicht glauben, dass ich mit dir darüber rede.”

“Ich wette, er hat dich gut trainiert. Ich wette, du liebst es gefickt zu werden, du bist passiv, aber du kontrollierst die Situation. Ich wette, du bist richtig wild im Bett und nennst ihn 'Sir'. Stille Wasser sind tief.”

“Lieber Gott. Ich bin in einem Porno gefangen.”

***

“Lass mich dich ficken.”

“Nein.”

“Nur ein bisschen.”

“Nein.”

“Mir ist langweilig.”

“Nein.”

Stille.

“Ein Kuss?”

“Nein.”

***

“Weißt du, er war ein Arschloch. Sobald wir die Zeitblase verlassen hatten, sagte er 'Bis dann, John' und weg war er. Als ob ihm unsere Zeit zusammen gar nichts bedeutet hätte.” John seufzte. “Ich habe ihn erst ein Jahr später wieder gesehen.”

“Hm”, machte Ianto und mehr aus Langweile als Interesse fragte er: “Und du hast ihn ignoriert, richtig? Dich gerächt.”

“Wir hatten Sex.”

“Auch gut”, sagte Ianto.

***

John seufzte. “Ich bin hungrig. Und ich muss pinkeln.”

Ianto verdrehte die Augen. Es war für eine Weile ruhig.

“Meine untere Körperhälfte erwacht gerade wieder zum Leben.”

“Das ist ein Albtraum”, sagte Ianto.

***

“Worüber habt ihr gestritten?”, fragte John.

“Wir haben nicht gestritten”, antwortete Ianto.

“Bitte … so wie er dich angesehen hat. Ihr habt gestritten. Hat er dir das Herz gebrochen?”

Ianto drehte den Kopf weg. “Ich will nicht drüber reden und vor allem nicht mit dir.”

“Warum nicht? Mir hat er auch das Herz gebrochen.”

“Er hat mir nicht das Herz gebrochen.”

John lächelte traurig. “Das wird er.”

***

“Ich weiß, dass er mit jedem flirtet. Ich weiß es.”

“Das macht es nicht unbedingt leichter, oder?”, fragte John.

“Ich will, dass er mit mir zusammen ist. Und ich glaube, er ist an jemand anderem interessiert.”

“Die schmale Brünette, oder?”

Ianto starrte ihn überrascht an.

John zuckte mit den Schultern. “Ich bin nicht blind. Da war was zwischen ihnen, als ich das erste Mal herkam. Es ist noch immer da. Um ehrlich zu sein, ich persönlich finde die Asiatin süßer. Oder den Arzt.”

“Sie wird bald heiraten. Es macht ihn traurig. Er versteckt es nicht mal vor mir.”

“Hat er dir gesagt, dass ihr ein Paar seid?”

Ianto hob die Augenbrauen. “Ja. Wir … na ja, nicht wirklich. Wir sind nicht so offiziell zusammen. Ich meine, die anderen wissen es, aber wir heben es nie gesagt. Sie haben es irgendwie einfach angenommen und wir haben es nicht negiert.”

“Ein schmutziges kleines Geheimnis?”

“So würde ich es nicht nennen. Wir haben Dates. Wir gehen fein essen, ins Kino und so weiter ...” Ianto seufzte. “Aber … es ist eigentlich meine Schuld.”

“Warum?”

“Ich bin unsicher. Ich weiß nicht. Ich bin nervös, wenn wir weggehen. Er sagt, dass ich ihn weg stoße.”

“Du hast Angst. Dates zu haben macht dich schwul.”

“Ich bin nicht schwul. Nicht wirklich. Es ist nur Jack. Keine Männer. Es ist … nur Jack.”

“Lüg dich ruhig selbst an, Schnuckelchen. Ich kenne dieses Jahrhundert. Glaub mir. Ich verstehe, warum du dich zurück hältst. Aber du musst aufhören. Jack ist jemand, der gerne zeigt was er fühlt. Also nimm seine Hand und küss ihn in der Öffentlichkeit oder schnapp ihn dir auf der Hochzeit von diesem hübschen Ding und tanz mit ihm. Zeig ihr, dass er keine Option mehr ist. Er wird nicht aufhören mit dem Flirten, weil er nun mal so ist, aber wenigstens wird er wissen, zu wem er nach Hause kommen muss.” John seufzte. “Ich kann nicht glauben, dass ich dir Beziehungstipps gebe.”

“Ich kann nicht glauben, dass ich dir zuhöre.”

Sie lächelten. John vergrub eine Hand in Iantos Haaren. Ehe der junge Mann ihn hindern konnte, küsste John ihn sanft. “Es ist wirklich ein Schande”, flüsterte John gegen Iantos Lippen. “Ich hätte dich an Orte bringen können, von denen du nur träumen kannst.”

Ianto schüttelte den Kopf. “Ich mag die Erde.”

“Ich spreche nicht von Planeten.” John rieb seinen Schoß an Iantos. Der jüngere Mann keuchte.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Sonnenlicht fiel in den Raum.

“War ganz einfach”, sagte Jack, der auf dem Boden neben der Kapsel kniete, und hinein blickte. “Hallo!”

“Gott sei Dank”, sagte Ianto.

Er streckte die Hand aus und Jack zog erst John von ihm runter und half Ianto dann auf die Beine, um ihn in die Arme zu schließen. “Bist du okay?”

“Ja”, antwortete Ianto.

Jack küsste ihn sanft.

John schmollte. “Mir geht's auch gut. Danke der Nachfrage.”

Jack starrte ihn böse an.

Tosh meinte: “Es ist übrigens keine Kapsel, die einen durch den Riss transportieren kann. Es ist eine alte Rettungskapsel, die zu einem Schiff gehörte. Nutzlos.”

“Großartig”, seufzte John. “Einfach großartig. Wertloser Alien-Müll und ich konnte nicht mal das Schnuckelchen vernaschen. Das ist nicht mein Tag. Na ja, es war lustig, Leute, aber ich muss gehen.” Er grinste Ianto an. “Denk an das, was ich dir gesagt habe.” Damit öffnete sich der Riss und er war weg.

Jack blickte Ianto fragend an. “Was? Was hat er gesagt?”

Ianto schüttelte den Kopf. “Nicht weiter wichtig.” Er seufzte. “Wir haben nur geredet.”


ENDE
07/10

Komplette Fanfiction Masterlist

Comments

( 7 comments — Leave a comment )
hab318princess
Aug. 15th, 2010 02:09 pm (UTC)
hat mir echt gut gefallen
jolinarjackson
Aug. 15th, 2010 03:36 pm (UTC)
Danke. :)
(Deleted comment)
jolinarjackson
Aug. 28th, 2010 11:57 am (UTC)
Danke. :) Freut mich, dass es dir gefallen hat. Und über Freunde freue ich mich immer. Ich adde dich später.
ravenja1170
Dec. 14th, 2010 06:37 pm (UTC)
schöööön! :D
"Ich bin in einem Porno gefangen" *g*

Edited at 2010-12-14 06:38 pm (UTC)
jolinarjackson
Dec. 15th, 2010 04:15 pm (UTC)
Danke. :)
pechfeder
Feb. 8th, 2013 02:31 pm (UTC)
Dass Ianto in einem Porno gefangen ist, wusste er hoffentlich schon, als John ihm beim ersten "Kennenlernen" schon die Orgie angeboten hat.
Ich fand die FF lustig, wobei du ja dieses Talent hast, immer auch Ernsthaftigkeit einzubringen, wie das Gespräch über die Beziehungen von Jack und John und Jack und Ianto beweißt.
Wobei es vielleicht auch ein lustiges Ende gewesen wäre, wenn John Ianto einfach geküsst hätte, sich bei ihm ganz kryptisch für die "schöne Zeit zu zweit" bedankt hätte und dann verschwunden wäre, mit einem Jack, der sich so seine ganz eigenen Gedanken macht.
Alles in Allem aber wie immer ein hervorragender Zeitvertreib :D

LG,
Federchen
jolinarjackson
Feb. 9th, 2013 09:32 am (UTC)
Danke. :)
( 7 comments — Leave a comment )