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Inhalt: Charlie starrte ihn forschend an, während Ian einen Arm um seine Hüfte legte und ihm mit der freien Hand die dunklen Locken aus der Stirn strich. “Sag ja“, flüsterte Ian.

Pairing: Charlie/Ian Edgerton
Rating: NC-17
Spoiler:
Sniper Zero, Toxin, Two daughters, Spree, Hot Shot
Setting:
reicht von Season 1 bis Season 3
Warnungen: Slash, Sex, böse Worte
Anmerkungen:
Geschrieben für die Numb3rs-New Year-Challenge.
Ich antworte hiermit auf die Prompts von Truthwritaslies: 1. How they got together und 2. A fight bad enough that it nearly breaks them up, but then something happens and they don’t (nimmt aber nur einen kleinen Teil der Story ein)

Beta: cpwatcher – danke!

Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Numb3rs und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Nicht der Typ Mann Masterlist


1.


Es war, nachdem sich die Dinge beruhigt hatten. Das Team kam in einer Bar nahe der FBI-Zentrale zusammen. Don brachte Charlie mit und David und Terry, die Ian auf dem Weg aus dem FBI-Gebäude begegnet waren, luden den Scharfschützen ein. Gefeiert wurde die Tatsache, dass LA nach dem Ende des Todesschützen wieder aufatmen konnte, und auch, dass Charlie noch lebte. Die Bar war klein und rustikal eingerichtet. Es war voll und laut. Ian blickte über den Tisch zu Charlie, der ihm gegenüber saß und fing seinen Blick. Fragend hob er die Augenbrauen. Charlie wurde rot und starrte auf den Tisch. Ian erlaubte sich ein wissendes Grinsen und lachte laut, als Don und Terry es taten. Er wusste nicht, was David erzählt hatte, es interessierte ihn auch nicht. Er konzentrierte sich auf Charlie, der viel Mühe aufwendete, seinem Blick auszuweichen und ihn zu ignorieren. Er hatte schon seit seiner Teilnahme am Fall gespürt, dass Charlie ihn beobachtete. Bisher hatte er es dem Professor überlassen wollen, den ersten Schritt zu machen, aber langsam wurde die Zeit knapp. Schon morgen würde Ian nach Washington fliegen müssen. Fugitive Recovery dort brauchte ihn.

Ian war für gewöhnlich nicht der Typ Mann, der in Beziehungen lebte. Er hatte One Night Stands – mit Frauen und mit Männern – und schätzte die Freiheit, die es ihm gab. Er war zu viel unterwegs, um einen Partner zufrieden zu stellen. Es kam vor, dass er Beziehungen einging, wenn die Einsamkeit zu groß wurde oder er sich längere Zeit an einem Ort befand. Aber sie zerbrachen häufig, wenn die Realität seines Jobs ihn einholte.

Charlie hatte ihn sofort interessiert. Die dunklen Locken, die Ian an Männern und Frauen gleichermaßen schätzte, die dunklen Augen und das jungenhafte Gesicht waren ihm sofort aufgefallen. Der Intellekt und die Art, Ian herauszufordern, hatten Dons Bruder nur interessanter gemacht. Charlie war kompliziert und stur. Ian liebte Herausforderungen. Und nach der Aufregung, die ihm die Jagd in den letzten Tagen gegeben hatte, brauchte er Sex. Was ihm jetzt noch fehlte, war die Gelegenheit. Sie bot sich ihm, als das Team beschloss, nach Hause zu gehen. Terry, die sich wie Ian auch beim Alkohol zurückgehalten hatte, bot an, Don, David und Charlie nach Hause zu fahren. Ian schaltete schnell. “Mein Hotel liegt in Pasadena. Ich werde Charlie fahren.“

Don musterte ihn skeptisch, als müsse er ihn völlig neu einschätzen, sobald es um die Sicherheit seines jüngeren Bruders ging und nickte dann. “Okay“, sagte er. Charlie gab ebenfalls ein zustimmendes Nicken und Ian wusste, dass er gewonnen hatte. Auf dem Parkplatz bewegte er sich langsam genug auf seinen Wagen zu, um den anderen die Chance zu geben, loszufahren. Ian hatte am Rande des Platzes geparkt. Eine Gruppe Jugendlicher, auf dem Asphalt sitzend, hatte sein Auto als Rückenlehne auserkoren, doch sie liefen weg, sobald Ian sich näherte und ließen mehrere leere Bierflaschen zurück.

Charlie gesellte sich zu ihm, seine Tasche über einer Schulter. “Ich bin nicht sicher, ob die um die Uhrzeit überhaupt unterwegs sein dürfen“, meinte er in einem eindeutig nervösen Versuch, Konversation zu machen. Ian nickte langsam und beschloss, dass ein direktes Vorgehen wohl das beste sein würde. Er trat an die Beifahrertür und öffnete sie.

Als Charlie einsteigen wollte, manövrierte er aber seinen Körper zwischen den kleineren Mann und die Tür. Ehe Charlie überhaupt in der Lage war, etwas zu sagen, drückte Ian ihn mit seinem Körper an das Auto und starrte zu ihm hinunter. “Charlie“, sagte er leise, “zwei Möglichkeiten. Die erste: ich fahre dich nach Hause und wir reden nie wieder ein Wort darüber. Die zweite: du kommst mit mir ins Hotel.“

Er fuhr mit einer Hand durch Charlies dunkle Haare und presste sich enger an ihn, ließ Charlie spüren, dass er hart war, um keinen Zweifel an seinen Intentionen zu lassen. Charlie starrte ihn mit offenem Mund und geweiteten Augen an. “Uh …“, meinte er.

“Es passiert nichts, was du nicht willst“, flüsterte Ian und grub seine Hand in Charlies Locken, zwang ihn sanft, ihn weiter anzusehen, als er bat: “Sag Ja.“

Charlie schluckte mühsam. “Ich …“ Als Charlie erneut zögerte, fing Ian seine Lippen in einem sanften, aber fordernden Kuss. Er wickelte einen Arm um Charlies Hüfte und zog ihn näher, schob ein Bein zwischen die des Professors und drückte ihn dann wieder an den Wagen. Charlie keuchte überrascht in den Kuss und Ian nutzte die Gelegenheit, um ihn zu vertiefen. Charlie schmeckte nach Bier und Erdnüssen und er zitterte leicht. Ian konnte nicht sagen, ob es an dem Kuss, der kühlen Abendluft oder dem kalten Metall des Autos in seinem Rücken lag. Aber er drückte sich enger an den jüngeren Mann, versuchte, Körperwärme zu teilen. Seine Zunge fand Charlies und überredete sie dazu, den Kuss zu erwidern. Ians Oberschenkel drückte sich sanft in Charlies Schoß und er festigte seinen Griff in Charlies Haaren, als er die Anfänge einer Erektion spürte. Charlies Tasche fiel mit einem dumpfen Schlag auf den Boden und Ian wurde sich bewusst, wo sie waren. Er brach den Kuss widerwillig und blickte sich um. Sie befanden sich im Schatten eines Hauses. Niemand schien sie gesehen zu haben. Charlie atmete schwer, eine Hand in den Kragen von Ians Jacke verkrampft, als wolle er ihn festhalten. Oder sich selbst. Er blickte Ian mit einer Mischung aus Bewunderung und Erregung an. “Ja“, sagte er leise.

***

Ians Hotelzimmer war klein und spartanisch eingerichtet. Das FBI bezahlte nur einen gewissen Grad an Luxus und Ian war nicht anspruchsvoll genug, um selbst draufzuzahlen. Ians Laptop und einige Karten von LA lagen auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster. Seine Kleidung befand sich säuberlich zusammengefaltet in seinem Koffer – er packte sie nie aus, da er nicht dachte, dass es sich lohnte – und auf dem Nachttisch lag das Flugticket für den nächsten Tag. In der Schublade waren Kondome und Gleitgel, aber Ian beschloss, diese erst mal dort liegen zu lassen, als er mit einem nervösen Charlie im Schlepptau eintrat. Er ließ die Deckenlampe mit der ungemütlich grellen Glühbirne ausgeschaltet und knipste stattdessen die kleine Lampe auf dem Nachttisch des Doppelbettes an, die ein wesentlich gemütlicheres Licht warf. Charlie schloss zögerlich die Tür. Der Professor war aufgeregt genug, um die ganze Autofahrt hindurch aus dem Fenster zu starren und über ein mathematisches Problem zu reden, das P vs. NP hieß … oder N vs. PN … Ian hatte nicht wirklich zugehört. Er legte den Autoschlüssel auf den Nachttisch. Charlie stand neben dem Bett, als wüsste er nicht, was er tun sollte, eine Hand um den Gurt seiner Tasche verkrampft. Ian wusste nicht, ob Charlie Erfahrungen mit Männern hatte. Vielleicht war er auch nur schüchtern. Ian trat auf ihn zu und warf seine Lederjacke über den Stuhl, der zu dem Schreibtisch gehörte. Er nahm Charlie die Tasche von der Schulter und stellte sie am Ende des Bettes ab. Als er sich wieder zu Charlie umdrehte, entkam ihm ein kurzes Lachen bei dessen angespanntem Gesichtsausdruck. “Ich tue dir nichts“, meinte er, “Sieh mich nicht an, als würde ich gleich die Kettensäge rausholen.“

Charlie schluckte schwer und riss sich aus seiner Erstarrung. “Ich bin nur … nervös.“

“Du willst das hier machen, oder?“, fragte Ian ernst.

Charlie nickte rasch. “Absolut. Ich …“ Er nickte. “Ja.“

“Gut“, antwortete Ian. Er trat auf Charlie zu und küsste ihn wieder. Seine Hand auf Charlies Rücken drückte den kleineren Mann an sich und glitt dann unter das T-Shirt und zum Bund seiner Jeans. Charlie schien zu beschließen, dass er zu passiv war, denn er legte die Hände auf Ians Schultern und ließ eine dann zu Ians Brust gleiten, strich mit dem Daumen über eine Brustwarze. Ian lächelte. “Er weiß, wie es geht“, murmelte er anerkennend. Charlie ignorierte ihn. Er stellte sich auf die Zehenspitzen und vertiefte den Kuss, ehe er Ians T-Shirt aus der Jeans zog und mit seiner Hand über warme Haut glitt. Ian schob seine Hand in Charlies Hosenbund und unter die Boxershorts. Charlie keuchte und drückte sich enger an Ian, dann trat er zurück und zwang Agent somit, seine Hand zurückzuziehen. Charlie zog das T-Shirt über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Ian tat es ihm nach und öffnete seine Jeans. Nur eine Minute später drückte er einen völlig nackten Charlie an sich und manövrierte sie auf das Bett. Charlie lag unter ihm und wickelte die Beine um Ians Hüfte. Ihre Erektionen berührten sich und Charlie keuchte leise. Ian küsste den ersten Schweiß der Erregung von Charlies Stirn und begann, sich an ihm zu reiben, baute einen steten Rhythmus auf. Eine Hand grub sich in Charlies dunkle Locken, mit der anderen öffnete er die Nachttischschublade. Charlie hatte seine Hände auf Ians Rücken gepresst, drückte seinen Körper enger an den seinen. Als Ian Kondome und die Tube Gleitgel auf das Bett fallen ließ, drehte Charlie den Kopf und hielt in seinen Bewegungen inne. Ian stoppte ebenfalls und küsste Charlies Lippen, dieses mal etwas ruhiger. “Hast du das schon mal mit einem Mann gemacht?“

Charlie blickte zu ihm auf. “Ist ewig her“, antwortete er.

“Wie ewig?“, wollte Ian wissen und öffnete das Gleitgel.

“Acht Jahre“, antwortete Charlie.

Ian ballte eine Faust um das Gleitgel in seiner Handfläche, um es anzuwärmen, dann schob er eine Hand zwischen ihre Körper. “Ich muss es dir also nicht erklären“, meinte Ian. Charlie ließ ein Lächeln sehen und schüttelte den Kopf. Dann schloss er die Augen und drückte seinen Rücken durch, als Ian mit einem Finger in ihn eindrang. Sein Körper versuchte instinktiv, zurückzuweichen, aber Ian lag noch immer halb auf ihm, mit Charlies Beinen um seine Hüfte, und er konnte sich kaum bewegen. Ian küsste ihn beruhigend und rollte seine Hüften, um Charlies Erregung wieder anzufachen. Mit der Hand zwischen ihren Körpern war es etwas schwierig, aber Charlie löste seine Beine von Ians Hüften und stützte seine Füße auf die Matratze, spreizte die Beine weiter und Ian hatte plötzlich mehr Bewegungsfreiraum. Er nutzte das aus, um einen weiteren Finger hinzuzufügen. Charlie schrie leise auf, als Ian fand, was er suchte, und seine Hände verkrampften sich in der Bettdecke. Ian bewegte seine Finger vorsichtig, bereitete Charlie so gut wie möglich auf die Penetration vor. Er platzierte einen sanften Kuss auf Charlies Schlüsselbein, stützte seine Stirn auf Charlies Schulter ab und drang mit einem dritten Finger ein.

“Ian“, keuchte Charlie leise, “Oh.“ Charlies Hände legten sich in Ians Nacken und rieben über den dunklen Haaransatz dort. Er wimmerte und drückte seine Hüften hoch, suchte nach Kontakt mit Ians Körper. Er fand Ians Erektion und der Agent stöhnte auf, erwiderte den Druck, bis Charlie wieder flach auf der Matratze lag. Ian zog ihn in einen tiefen Kuss, wisperte ein “Sh“ in Charlies Mund und lehnte ihre Stirn aneinander. Charlie blickte zu ihm hoch, die braunen Augen fest auf die von Ian gerichtet. Ian entfernte seine Finger und öffnete eines der Kondome. Er zog Charlie in einen neuen Kuss und wartete, bis der andere Mann seine Beine auf Ians Schultern gelegt hatte, ehe er in ihn eindrang. Ian schluckte Charlies leisen Aufschrei mit einem Kuss, verkrampfte seine Hände um Charlies Schultern und bemühte sich, nicht zu kommen. Charlie war eng. Viel zu eng und den kurzen Atemstößen nach zu urteilen, die ihren Weg an ihrem Kuss vorbei fanden, konnte er kaum atmen. Ian versuchte, etwas von seinem Gewicht von Charlie zu entfernen, aber Charlies Hände fuhren in Ians schweißnasse Haare und hielten ihn fest, als Ian den Kuss brechen wollte. “Nicht“, flüsterte er. Seine Beine wickelten sich wieder um Ians Oberkörper und er atmete etwas leichter. Ian hielt still, bis sie beide ruhiger atmeten, bis Charlie den Kuss abbrach und ihm zunickte. Ian baute einen langsamen Rhythmus auf, achtete darauf, Charlie nicht zu verletzen. Charlies Hände landeten auf Ians Schultern und er grub seine Finger in die Muskeln, ehe er den Rücken durchbog.

Ians Hand fand Charlies Penis und begann, ihn zu streicheln. Seine andere Hand grub sich in Charlies feuchte Haare und zwang ihn in einen Kuss, den Charlie stürmisch erwiderte. Ian bewegte sich schneller, Schweiß tropfte in seine Augen. “Charlie“, flüsterte er keuchend, als er spürte, wie der andere Mann sich anspannte. Charlie biss sich auf die Unterlippe und schloss die Augen. “Charlie.“ Es war eine Erlaubnis und mit einem Aufschrei kam Charlie. Sein Orgasmus riss Ian ebenfalls über die Grenze und er kam mit einigen tiefen Stößen in Charlies Körper, ehe er auf ihm zusammen brach. Er keuchte in die Bettdecke. Charlies Beine landeten mit einem dumpfen Schlag auf dem Bett und Ian wollte sich von ihm herunterbewegen, aber Charlie hielt ihn fest. Ian hob den Kopf und stützte sich mit einem Arm neben Charlie ab, um ihm in die Augen sehen zu können. Charlie lächelte, die braunen Augen funkelten und sein sonst so blasses Gesicht war schweißnass, die Wangen gerötet. Ian strich ein paar verirrte, feuchte Locken aus Charlies Stirn. “Du bist wunderschön“, sagte er.

Charlie lachte. “Das sagst du nur, weil du gerade einen Orgasmus hattest.“

“Vielleicht“, antwortete Ian und fuhr mit Zunge über Charlies Wange, schmeckte den salzigen Schweiß, “aber es ist wahr.“ Er stand auf und entfernte das Kondom, warf es in den Mülleimer in dem kleinen Badezimmer. Er blickte in den Spiegel, während er sich mit kaltem Wasser das Gesicht wusch. “Ich fahre dich nach Hause!“, rief er in das andere Zimmer. Er überlegte, unter die Dusche zu springen, verschob das dann aber mit einem Schulterzucken auf den nächsten Morgen. Als er ins Schlafzimmer zurückkehrte, saß Charlie auf der Bettkante und zog sich sein T-Shirt über den Kopf. Er trug bereits seine Jeans. Ian zog seine eigene Jeans an und dann sein T-Shirt, ehe er die Jacke überstreifte. Er maß Charlie, der sich damit beschäftigte, sein T-Shirt glatt zu streichen, mit einem prüfenden Blick. “Alles klar?“, fragte er.

Charlie blickte zu ihm auf und setzte ein Lächeln auf. “Sicher.“ Während sie zum Auto gingen, schwieg Charlie und auch die Fahrt zum Hause Eppes wurde größtenteils schweigend zurückgelegt, nur unterbrochen von Charlies Wegweisungen. Als Ian vor dem dunklen Haus anhielt und den Motor abstellte, seufzte Charlie. “Danke.“

Ian nickte. Da er beim ersten Mal Erfolg mit dem direkten Weg gehabt hatte, entschloss er sich auch jetzt dafür. “Ich bin nicht auf der Suche nach etwas großem, Professor. Das hier war nur Spaß. Das war von Anfang an klar, oder?“

“Sicher“, antwortete Charlie. Er zuckte mit den Schultern. “Ich denke nur …“ Er zögerte. “Ich werde dich vermissen“, meinte er schließlich.

Ian grinste, auf merkwürdige Art geschmeichelt. “Ich komme sicher wieder mal in die Gegend.“ Er legte eine Hand in Charlies Nacken und zog ihn in einen kurzen, feuchten Kuss.

“Oder du könntest mal anrufen“, meinte Charlie, ehe er lächelte und ausstieg. Ian wartete, bis er im Haus war, dann fuhr er zurück zum Hotel. Er hatte das Gefühl, dass Charlie die letzte Bemerkung nicht ernst gemeint hatte.

Ian war nicht der Typ Mann, der anrief, und Charlie war klug genug, das zu wissen.


TBC


Weiter zu Teil 2
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Comments

( 5 comments — Leave a comment )
callisto24
Feb. 18th, 2010 10:00 pm (UTC)
Uuh... schööön und heiß... und es kommt mehr? Darf ich Dich adden? Ich finde so selten deutschen Slash in einem Fandom, das ich kenne. *g*
Liebe Grüße!
jolinarjackson
Feb. 19th, 2010 08:53 am (UTC)
Musst nicht fragen. Ich freue mich über jeden Add. Ich adde dich auch, wenn das okay ist.

Danke für das FB.
jolinarjackson
Feb. 19th, 2010 08:54 am (UTC)
P.S. Ja, es kommt mehr ...
callisto24
Feb. 19th, 2010 07:56 pm (UTC)
*cheeers*
callisto24
Feb. 19th, 2010 07:56 pm (UTC)
:))) Danke Dir! *strahlt*
( 5 comments — Leave a comment )