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Torchwood: Dunkles Wasser (Fanfiction)

Dunkles Wasser

Worte: 2.580
Inhalt: Ein nächtlicher Schwimmausflug im Meer enthüllt dem Team etwas neues über Ianto.
Charaktere: Ianto Jones, Jack Harkness, Gwen Cooper, Toshiko Sato, Owen Harper
Pairing: etwas Jack/Ianto
Rating: PG
Spoiler: Keine
Setting: Staffel 2
Warnungen: Beinahe-Ertrinken
Anmerkungen: Geschrieben für die tw_unpaired  Challenge auf wildeagains Prompt: The Team discovers Ianto doesn't know how to swim.
Beta: danian , danke!
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Torchwood und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

***
***


“Warum hört mit nur nie jemand zu?“, fragte Owen und blickte auf die nächtliche Landschaft hinunter, die an ihnen vorbei glitt. “Rote Knöpfe sind böse. Genau aus diesem Grund.“

Das Team stand in der Tür eines Judoon-Transporters, der vor ein paar Stunden kurz nach Mitternacht in den Brecon Beacons abgestürzt war. Toshs vorläufige Einschätzung hatte ergeben, dass das Schiff noch immer voll funktionsfähig sei und Jack hatte sich genötigt gefühlt zu demonstrieren, dass der Motor wie der eines Porsches klang. Das hatte zu ihrer aktuellen Situation geführt.

Jack lehnte am Türrahmen, einen nachdenklichen Ausdruck auf dem Gesicht. Auf Owens Worte hin verdrehte er die Augen. ”Wie hätte ich wissen können, dass das Schiff auf Autopilot ist?”, fragte er. ”Woher sollte ich wissen, dass wir ihn nicht abschalten können?”

Gwen schnaubte und wandte sich von den Vororten Cardiffs ab. ”Du hättest auf Tosh hören und den Knopf nicht drücken können.”

Tosh runzelte die Stirn. ”Niemand hört je auf mich.”

Ianto versicherte ihr: ”Ich schon.”

”Ich auch”, sagte Gwen.

”Und ich”, fügte Owen hinzu.

”Okay”, sagte Jack und hob abwehrend die Hände. ”Es war meine Schuld.”

”Ja”, sagten alle vier.

Owen fühlte sich genötigt hinzuzufügen: ”Und es klingt nicht mal wie ein Porsche.”

”Also”, fragte Ianto, ”was machen wir jetzt?”

Jack verzog das Gesicht. ”Ich würde dieses Schiff nur ungern aufgeben. Es könnte nützlich sein.”

Owen schnaubte. ”Na ja, wenn ich bedenke, dass dieses Schiff uns im Augenblick geradewegs nach Deutschland, dann Russland, dann Amerika und schließlich zurück nach Großbritannien entführt, würde ich sagen – egal.”

Tosh seufzte. “Die Systeme sind beschädigt. Ich kann den Autopilot nicht deaktivieren. Wir müssen das Schiff verlassen und es mit unseren Waffensystemen zerstören, bevor es jemand bemerkt. Glücklicherweise ist es Nacht, denn ich kann nicht mal die Tarnvorrichtung aktivieren. So sieht uns wenigstens niemand.”

Gwen hob die Augenbrauen. ”Warte, wir haben Waffensysteme?”

Owen verdrehte die Augen. ”Hast du das Handbuch nicht gelesen?”

”Was für ein Handbuch?”, fragte Gwen.

”Das mit der Geschichte von Torchwood darin. Das über unsere Sicherheits- und Waffensysteme. Das, das ich drei Mal lesen musste, weil Jack der Meinung war, ich wüsste noch nicht genug über Torchwood.”

Jack protestierte: ”Das stimmte auch.”

”Es ist total unwichtig, welcher Torchwood-Agent das Wasserbecken in der Basis angelegt hat!”

”Diese Information wird dir noch das Leben retten!”

Ianto erstickte den aufkeimenden Streit, indem er eine Hand hob und sich an Owen wandte. ”Neue Mitglieder lesen das Handbuch nicht mehr.”

”Warum?”, fragte Owen.

“Alle Exemplare sind in dem Feuer verbrannt, das letztes Jahr kurz vor Gwens Einstellung in den Archiven ausgebrochen ist.”

Owen schmollte. ”Das ist unfair.”

”Leute”, sagte Tosh, ”ich will euch nicht unterbrechen, aber … ich kann schon das Meer sehen.”

”Okay”, sagte Jack, plötzlich entschlossen. Er sah auf die nächtliche Stadt hinab und dann Richtung Meer. ”Ich nehme an, wir wollen alle in Wales bleiben, also lasst uns springen.”

”Springen?”, wiederholte Owen.

”Ja. Wir springen und schwimmen zur Küste.”

Iantos Augen weiteten sich. Gwen schnappte erschrocken nach Luft.

Owen sagte: ”Das ist ein bescheuerter Plan.”

"Eine bessere Idee hast du auch nicht, oder?", fragte Jack. "Wir haben keine Zeit mehr." Er nahm Owens Arm und stieß ihn aus dem Schiff. Owen schrie, bis er unter der Wasseroberfläche verschwand. Gwen sah zu Tosh, dann nickten beide Jack zu und sprangen hinterher.

"Jack-", sagte Ianto.

"Sofort, Ianto", unterbrach Jack ihn und nahm seine Hand.

"Lass mich nur nicht los", bat Ianto.

Jack lächelte versichernd. "Wir brauchen unsere Hände zum Schwimmen. Wir sehen uns in der Bucht."

Dann zog er ihn mit sich. Sie durchbrachen dicht neben Gwen und Tosh die Wasseroberfläche. Jack ließ Iantos Hand los und folgte seinem Team zum Ufer. Die Küste war nicht weit entfernt und bereits nach drei Minuten erreichte er den Pier. Niemand sah sie ans Ufer klettern. Eine Erleichterung. Jack hätte nicht gewusst, wie er möglichen Zeugen hätte erklären sollen, warum fünf Leute mitten in der Nacht voll bekleidet im Meer schwammen.

Er kletterte die Leiter hoch und stieß zu Owen, Gwen und Tosh. Sie alle waren außer Atem und wischten sich Salzwasser aus den Augen. Die beiden Frauen begannen gerade, ihre Haare auszuwringen, während Owen die Hände auf die Knie stemmte.

Jack grinste. "Das war mal was anderes."

"Du spinnst wohl", keuchte Owen und schubste ihn zurück. "Ich hasse Schwimmen."

"Das ist ein Scherz", meinte Jack ungläubig und drehte sich um, um nach Ianto Ausschau zu halten. "Dein Körperbau wäre ideal dafür." Er runzelte die Stirn, als er Ianto in den dunklen Wellen, die auf die Küste zustrebten, nicht finden konnte. Es war zwar dunkel, aber die Lichter der Stadt hätten es ihm ermöglichen sollen, ihn zu finden.

"Wo ist Ianto?", fragte Tosh und stellte sich neben ihn.

"Er ist mit mir gesprungen", antwortete Jack. "Er sollte längst hier sein."

Gwen zog ihre Schuhe aus und versuchte, sie notdürftig auszuwringen. "Hast du nicht nachgesehen?", fragte sie.

Ein plötzliches Schuldbewusstsein traf Jack und sein Brustkorb zog sich zusammen, sodass er kaum atmen konnte. "Nein. Ich habe einfach angenommen ..." Er zog seinen durchnässten Mantel aus. "Ich schwimme zurück."

"Ich komme mit dir", sagte Gwen. Sie ließ ihre Schuhe fallen und zog ihre Jacke aus. Er runzelte besorgt die Stirn. Das letzte, was er wollte, war, ein weiteres Teammitglied in der Dunkelheit zu verlieren. Gwens Gesicht war entschlossen. "Ich bin eine gute Schwimmerin."

"Jack!", rief Tosh aufgeregt. Sie zeigte auf die Wellen. "Da ist er."

Owen stand inzwischen neben ihr. Nun konnte Jack Ianto sehen, der nach Luft rang und darum kämpfte, über Wasser zu bleiben. Und dann verschwand er unter der Oberfläche.

"Scheiße!", sagte Owen. "Ich wette, er hat einen Krampf."

Jack wartete nicht länger. Er sprang zurück ins Wasser und konnte dumpf hören, wie Gwen ihm folgte. Das einzige, woran er denken konnte, war: 'Warum habe ich ihn los gelassen?'

***

Owen wandte sich an Tosh. "Die Basis ist nur ein paar Minuten von hier. Bleib hier. Ich laufe los und hole den Wagen."

Er wollte los rennen, aber Tosh packte seinen Arm. "Nein. Was wenn sie vor dir zurück sind?" Sie zog ihre nassen Schuhe aus, wahrscheinlich, um schneller rennen zu können. "Ich laufe. Du bleibst hier, nur für den Fall."

Owen nickte. "Okay. Hol den Wagen, so viele Decken, wie du auftreiben kannst, Ersatzkleidung und meine Ausrüstung. Aber beeile dich. Unterkühlung ist gefährlich."

Tosh schenkte ihm ein versicherndes Lächeln und rannte los. Owen drehte sich wieder Richtung Meer und kämpfte gegen den Drang an, ins Wasser zu springen. Er war kein guter Schwimmer, er würde nur mehr Probleme verursachen, vielleicht sogar selbst einen Krampf bekommen, und das war das letzte, was sie jetzt brauchten. Das änderte nichts daran, dass er sich nutzlos fühlte.

Er konnte Ianto nicht sehen, aber auch die anderen beiden nicht und das war merkwürdigerweise vielleicht ein gutes Zeichen. Dann sah er kurz Gwens blasses Gesicht, in dem nasse Haarsträhnen hingen. Er beobachtete, wie Jack an die Oberfläche kam und Gwen rief ihm etwas zu. Jack nickte und verschwand wieder.

"Scheiße!", fluchte Owen. Er konnte nicht helfen, da sie ihn hier brauchten, wartend und seine Kräfte sammelnd, damit er so konzentriert wie möglich arbeiten könnte, sobald sie Ianto hatten. Aber das hieß nicht, dass er es mögen musste. "Nun macht schon."

***

Gwen hustete, holte tief Luft und tauchte wieder unter. Sie zwang sich, die Augen zu öffnen, aber das salzige Wasser tat weh und das Meer war zu trübe, als dass sie etwas erkennen konnte. Sie tauchte auf und sah Jack ein paar Meter entfernt fieberhaft um sich blickend, bevor er wieder abtauchte. Sie sah sich ebenfalls um, strich sich mit einer zitternden Hand ihre nassen Haare aus der Stirn – langsam wurde es empfindlich kalt – und fluchte. Es konnten nicht mehr als zwei oder drei Minuten vergangen sein, seit sie Ianto das letzte Mal gesehen hatten, aber sie hatte Angst, dass sie zu spät reagiert hatten.

Sie sah etwas links von ihr und kniff die Augen zusammen. Da war es wieder, blinkend, die Lichter der Stadt reflektierend ... eine Uhr!

"Jack!", schrie sie. Sie kontrollierte nicht, ob er sie gehört hatte, sondern schwamm los. Als sie Ianto erreichte, verschwand er gerade unter Wasser. Sie ergriff seine Hand und zog ihn hoch, versuchte, ihn zu stützen. Er war zu schwer und sie versuchte verzweifelt, sich nicht von ihm mit hinunter ziehen zu lassen. Sie hatte noch nie jemanden aus dem Wasser retten müssen und sie konnte sich nicht wirklich erinnern, was zu tun war. Die Tatsache, dass Ianto gegen sie ankämpfte, machte es ihr nicht leichter. Sie schaffte es, sie beide über Wasser zu bringen. Ianto hustete und klammerte sich an sie, was Schwimmen noch schwerer machte. Sie keuchte. "Ianto, du musst mir schon helfen."

Er stöhnte und hustete wieder. Seine Arme umschlossen sie fester. Sie fürchtete, dass sie wieder unter Wasser gezogen werden würden, aber zwei starke Arme legten sich von hinten um sie und hielten sie fest. "Ianto", sagte Jack, "lass sie los."

"Kann nicht", murmelte Ianto.

"Du kannst. Du ziehst sie unter Wasser." Jacks Stimme war streng und Gwen verstand nicht ganz, wieso. Sie fühlte sich plötzlich so müde. "Gwen!" Jacks Stimme, genauso streng wie Ianto gegenüber, erschreckte sie und sie bemerkte mit plötzlicher Klarheit, dass sie aufgehört hatte, sich selbst über Wasser zu halten. Sie fing schnell wieder an. Jack war nun neben ihnen und zog Ianto zu sich. Ianto legte die Arme fest um Jacks Hals, noch immer nach Luft schnappend. Gwen war nicht sicher, ob er bei Bewusstsein war. Jack schien derselbe Gedanke durch den Kopf zu schießen. Er fuhr mit einer Hand durch Iantos nasses Haar und wandte sich an Gwen. "Schwimme zum Ufer."

"Was ist mit-"

"Ich komme zurecht", sagte Jack. Seine Hand streifte ihre Wange. "Deine Lippen werden langsam blau. Ich will, dass du an Land kommst." Sie zögerte und er fügte hinzu: "Geh. Ich bin direkt hinter dir."

Sie nickte widerwillig und schwamm Richtung Pier.

***

Tosh nahm Gwens Hand und half ihr hoch. Gwen hustete und zitterte und Tosh wickelte eine Decke um sie, während Owen sich neben sie kniete. Tosh strich Gwen die Haare aus dem Gesicht. "Wo sind die anderen?"

"Unterwegs", keuchte Gwen. "Ianto lebt aber … er wirkt verwirrt."

Owen murmelte: "Ja, und du bist auf dem besten Weg zu einer Unterkühlung. In den Wagen, die Standheizung ist an. Ich will, dass du die Ersatzkleidung anziehst, die Tosh mitgebracht hat, dann setze dich und ruhe dich aus. Trink Wasser."

Gwen nickte zittrig und Tosh half ihr auf die Füße. Mit einem Arm um Gwens Hüfte gelegt half sie ihr zum Wagen. Gwen stolperte, als sie versuchte, zurück zum Meer zu blicken.

"Sie schaffen das schon", versicherte Tosh ihr. "Jack ist ein fantastischer Schwimmer." Sie versuchte, beruhigend zu klingen, aber sie schaffte es nicht ganz. Ihre Augen streunten ebenfalls zurück zum Meer, ihre Sorge stieg mit jeder Sekunde. Sie hörte Owen besorgt vor sich hinmurmeln.

***

Jack half Ianto die Leiter zum Pier hoch, bis Owen Iantos zitternde Hände erreichen konnte, um ihn hochzuziehen. Ianto fiel mit einem erschöpften Keuchen auf den Pier, dann begann er zu husten. Owen kümmerte sich nicht weiter um Jack, sondern lehnte sich über Ianto, um ihn zu untersuchen. Er war blass und seine Lippen waren blau. Jack breitete eine Decke über Ianto aus und wickelte eine weitere um sich selbst. "Das war knapp", murmelte er. Owen nahm gerade Iantos Puls, als dessen Körper schlaff wurde und seine Augen sich schlossen.

”Hey, Ianto!”, sagte Owen scharf und nahm sein Kinn in die Hand. ”Bei der Arbeit wird nicht geschlafen.”

Ianto sah ihn verwirrt an. ”Kaffee?”

Owen schüttelte den Kopf. ”Nicht jetzt. Vielleicht später”, murmelte er und testete die Reaktion von Iantos Pupillen, bevor er den Scanner benutzte. ”Okay, kein Wasser in seinen Lungen”, sagte er zu Jack, der mit besorgtem Gesicht neben ihm hockte, ”aber er ist unterkühlt. Wir müssen ihn aufwärmen. Er zeigt bereits Anzeichen von Verwirrung ...” Er sah auf Iantos Hände hinunter. ”Und er zittert noch immer. Verdammt!” Er blickte in Iantos Gesicht und stellte fest, dass er nun doch das Bewusstsein verloren zu haben schien. ”Wir müssen ihn in die Basis schaffen.” Owen steckte seine Ausrüstung zurück in die Tasche. Dann wollte er Jack helfen, Ianto aufzurichten, aber Jack hatte ihn bereits hochgehoben und machte sich auf den Weg zum Wagen.

”Angeber”, murmelte Owen und eilte hinter ihm her.

***

Sie schafften es, Ianto warme und trockene Kleidung anzuziehen und machten ihm ein Lager auf der Couch im Hauptraum der Basis, wo er unter mehreren Decken und von Wärmflaschen umgeben lag. Ianto wachte ein paar Mal auf, während Owen sich um ihn kümmerte, aber er schlief immer wieder schnell ein. Seine Körpertemperatur normalisierte sich und Owen konnte einen Seufzer der Erleichterung ausstoßen. Es war knapp gewesen, aber sie hatten das Schlimmste überwunden. Sie hatten sogar Zeit gefunden, das Transportschiff zu zerstören.

Nun war es kurz nach Sonnenaufgang und das Team saß in der Nähe der Couch, während Ianto schlief.

”Er hatte Glück”, sagte Owen. ”Es war dunkel. Wenn wir ihn nicht gesehen hätten oder nur ein paar Minuten später gefunden hätten, dann wäre er ...” Er beendete den Satz nicht.

Jack seufzte. ”Ich hätte seine Hand nicht los lassen dürfen.”

Gwen schüttelte den Kopf und legte eine Hand auf seinen Arm. ”Wie hättest du das ahnen können?”

”Du hast ihn gerettet”, erinnerte Tosh ihn und lächelte, ”und Gwen hat Recht, du hättest nicht wissen können, dass er einen Krampf bekommt.”

Eine müde Stimme sagte: ”Es war kein Krampf.”

Das Team wandte sich Ianto zu.

”Hey”, sagte Owen. Er schüttelte den Kopf, als Jack aufstand, um zu Ianto zu gehen, und hielt seinen Scanner hoch. ”Lass mich erst mal einen Blick auf ihn werfen.” Jack nickte widerwillig und Owen setzte sich neben Ianto.

Ianto wich vor ihm zurück. ”Es geht mir gut.”

”Lass mich das entscheiden”, antwortete Owen und schaltete den Scanner ein.

Ianto sah zu Jack. ”Es war kein Krampf. Ich kann nur nicht schwimmen.”

”Was?” Jack war überrascht. ”Das hast du nie erwähnt.”

”Warum sollte ich? Es war nicht wichtig.”

”Bis gestern”, murmelte Owen.

”Ja”, sagte Ianto. ”Bis gestern.” Er sah zu Gwen. ”Entschuldige, dass ich dich mit unter Wasser gezogen habe. Ich habe nur … Panik bekommen.”

Sie lächelte. ”Schon okay. Nichts passiert.”

Owen schaltete den Scanner aus. ”Dir geht’s gut. Aber ich will, dass du es ruhig angehen lässt …”, er sah zu Jack, ”... und die Nacht durchschläfst.”

Jack schmollte. ”Warum siehst du immer zu mir, wenn du das zu Ianto sagst?”

”Hm”, antwortete Owen sarkastisch. ”Keine Ahnung.” Er stand auf. ”Ich bin fertig. Du darfst deinen Lover jetzt küssen.”

Jack lächelte und setzte sich neben Ianto. Er zog ihn in eine feste Umarmung, bevor er ihn küsste. Owen verzog das Gesicht und wandte sich an die Frauen. ”Ich will weg hier. Wie wär's mit Frühstück?”

Tosh und Gwen nickten und standen auf, um ihre Sachen zu holen.

”Wir sind in einer Stunde zurück”, sagte Owen und zog seine Jacke an. Als er keine Antwort von den beiden Männern auf der Couch erhielt, verdrehte er die Augen. ”Oder vielleicht erst in zwei.”


ENDE
02/11

Wenn ihr diese (oder eine andere) Story als PDF haben möchtet, sende ich sie euch gerne. Schreibt mir einfach eine PM mit dem Titel der Story, der Sprache, in der ihr sie wollt und eurer E-Mail-Adresse und ich schicke sie euch. :)

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