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Torchwood: Illusion (Fanfiction)

Illusion

Worte: ~ 2.400
Inhalt: Ianto und Tosh haben viele schöne Momente miteinander verbracht – wissend, dass es ihre letzten sein könnten.
Charaktere: Ianto Jones, Toshiko Sato, Jack Harkness, Gwen Cooper
Pairing: Jack/Ianto
Rating: PG-13
Spoiler: Die Geistermaschine, Cyber Woman, Das Ende aller Tage, Kiss Kiss Bang Bang, Nebenwirkungen, Die Braut die vor nichts graut, Wundmale
Setting: nach Cyber Woman, nach Wundmale
Warnungen: Canon character deaths
Anmerkungen: Das hier ist für die redisourcolor-Challenge #22, die ein Bild als Thema hatte. Ich habe das Cardiff Naturkundemuseum erfunden. Soweit ich weiß, existiert es nicht.
Beta: Eleanor Harkness-Jones, danke!
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Torchwood und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

***
***


Alles war voller Blut und es tat so weh, sich zu bewegen, aber er musste. Ianto keuchte und kauerte sich auf dem Boden des Hauptraums der Basis zusammen. Er nahm sich einen Moment Zeit, um sich zusammenzureißen, dann kroch er weiter Richtung Autopsieraum. Angst war das einzige, was ihn trotz der Schmerzen weitermachen ließ. Angst …

Er hörte einen erschrockenen Aufschrei, dann Gwens Stimme, die ängstlich nach Jack rief. Hände berührten ihn und versuchten, ihn näher an Gwen heranzuziehen. "Was ist passiert?", fragte sie. Ihre Stimme klang merkwürdig verzerrt. "Oh Gott, Ianto!" Ihre Augen wirkten riesig und blickten besorgt. Seine Sicht verschwamm. Sie schien so weit weg zu sein. Sie konnte nicht wirklich hier sein, denn er wusste, dass er allein war. Ganz allein. Und er hatte Angst.

Er wimmerte und befreite sich aus ihrem Griff, dann kroch er weiter auf den Autopsieraum zu. Er musste ihn erreichen.

Hilflos sagte Gwen: "Ianto … sag mir, was wehtut. Ich kann keine Wunde sehen." Ihre Hände hielten ihn fest und Tränen erstickten ihre Stimme.

Ianto hörte schwere Schritte näher kommen. "Was ist los?", fragte Jack. Er klang genauso unwirklich, genauso weit weg.

Niemand konnte mit ihm hier sein, sagte Ianto sich selbst. Sie existierten nur in seiner Vorstellung, denn er war alleine.

"Keine Ahnung", antwortete Gwen.

Jack packte Ianto und zog ihn an sich, drückte sein Gesicht gegen seine Schulter. Der Geruch des Mantels erschien ihm so real … warme Lippen drückten Küsse gegen Iantos Stirn. Finger legten sich um Iantos Faust und versuchten, sie zu öffnen. "Was ist das?", flüsterte Jack.

Ianto riss seine Hand weg. Sie durften es ihm nicht wegnehmen. "Ihr seid nicht echt", schluchzte er. "Lasst mich in Ruhe. Ihr könnt nicht hier sein." Er keuchte vor Schmerz, als Jack seinen Bauch berührte. Überall Blut …

"Ianto?", fragte Jack.

"Da ist Blut", antwortete Ianto. "Überall ist Blut."

Er verlor das Bewusstsein.

***

Sie saß neben ihm – die Ruhe selbst – und beobachtete die Menschen, die an ihnen vorbeigingen: Die Familien, die Freunde, die Pärchen. Toshiko war das Auge im Sturm des Alltags. Alle eilten einfach an ihr vorbei, auf dem Weg in die neueste Ausstellung des Cardiff Naturkundemuseums. Das Gebäude war ein Kunstwerk: Marmor kleidete die Wände. Sonnenlicht strömte durch die großen Fenster und brachte die Kronleuchter zum Glänzen.

Tosh seufzte und Ianto sah sie an, als sie den Kopf in seine Richtung drehte. ”Fühlst du dich jetzt besser?”, fragte sie.

Er nickte leicht.

Sie lächelte. ”Weißt du, warum ich so gerne hier bin? All diese Menschen … sie wissen nichts über den Riss oder Weevils oder Torchwood. Manchmal frage ich mich, ob ich so glücklich wie sie sein könnte, wenn ich das alles auch vergessen würde.“

Ianto sah auf seine Hände hinunter, die er im Schoß gefaltet hielt. Sie lagen um den Grund für seine Panikattacke vor ein paar Stunden. Jack würde wütend sein, wenn er erfahren würde, dass Ianto Alientechnologie aus der Basis geschmuggelt hatte, aber er war bereit, dieses Risiko einzugehen. ”Ja”, sagte er leise. ”Manchmal frage ich mich das auch.“

Tosh fuhr fort, als hätte er nichts gesagt: ”Aber auf der anderen Seite bin ich froh, dass ich die Wahrheit kenne.” Sie sah wieder zu den Menschen und Ianto spürte ihre Ruhe über seine aufgeriebenen Nerven gleiten. Er lehnte sich auf der Holzbank zurück, auf der sie saßen, und schloss die Augen. Sie atmete ein und Ianto tat es ihr nach. Seine neu gefundene Ruhe vertiefte sich und seine Muskeln entspannten.

”Warum bist du hergekommen?”, fragte Tosh plötzlich.

Ianto konnte ihr Parfüm riechen – ein subtiler, süßer Duft, der ihn an die Zitronenkuchen erinnerte, die seine Mutter gerne gebacken hatte – und er lächelte. ”Das hier ist unser Platz.“

***

Das erste Mal waren sie vor über einem Jahr hergekommen, kurz nach seiner Suspendierung. Es war Toshs Idee gewesen.

Es war ein warmer Tag und das Sonnenlicht strömte durch die großen Fenster in den Raum, um sich auf dem Marmor zu spiegeln und mit den Kronleuchtern zu spielen. Ianto kam sich fehl am Platz vor. Tosh saß neben ihm und sah ihn nicht an, aber sie schien dennoch nur zu gut zu wissen, wie er sich fühlte. Die Menschen, die an ihnen vorbeigingen, ignorierten sie, zu beschäftigt mit ihrem eigenen Leben oder ihren Familien, um sich um die zwei Leute zu kümmern, die auf einer Bank in der Eingangshalle eines Museums saßen.

Ianto räusperte sich und sah auf die Uhr. Ihre Mittagspause war beinahe vorbei. Jack erwartete sie in einer halben Stunde zurück. Er wusste nicht einmal mehr, warum er Toshs Einladung angenommen hatte. Die Sandwichs auf der Bank zwischen ihnen wirkten plötzlich wie ein billiger Vorwand.

"Manchmal", sagte Tosh so leise, dass Ianto sie kaum hören konnte, "komme ich her, wenn ich mich von allen beobachtet fühle. Es hilft, zu wissen, dass ich unsichtbar sein kann."

Ianto biss sich auf die Lippe, um die scharfzüngige Bemerkung zu unterdrücken, die ihm beinahe entkommen wäre. "So fühle ich mich immer."

Tosh schien es dennoch zu hören. Sie seufzte und sah ihn an. "Tut mir leid.“

"Was?", fragte er.

"Die Dinge, die du gesagt hast, als ..." Sie wich seinem Blick aus. "… als das mit Lisa passiert ist. Du musst denken, dass wir … dass wir dich nicht sehen, aber das ist nicht wahr. Wir haben nur nicht genauer hingeschaut."

Eine weitere Entschuldigung, die Ianto nicht hören wollte. Gwen hatte ihm bereits mehrere davon geliefert, seit er wieder arbeitete, immer von einem schüchternen Lächeln und einer Einladung in den Pub begleitet. Sogar Owen hatte ihm eine knappe Entschuldigung ausgesprochen … und dann nach Kaffee verlangt.

"Ist egal", sagte er.

"Ist es nicht", antwortete Tosh. "Manchmal haben wir dich wie … ein Lexikon oder einen Diener behandelt, aber … du hast gelitten … und das haben wir nicht gesehen. Oder vielleicht haben wir es und vorgezogen, es zu ignorieren.“

"Ich habe Fehler gemacht", sagte Ianto.

Jack war sichergegangen, dass Ianto das wusste. Während seiner Besuche in Iantos Wohnung hatte es wütende Worte gehagelt. "Du hast uns verraten. Du hättest etwas sagen sollen. Wie konntest du es wagen, einen von ihnen in meine Basis zu bringen?" Und Ianto hatte diese Schuldzuweisung angenommen und auf Retcon oder eine Kugel gewartet, aber nichts war passiert.

Tosh überraschte ihn damit, seine Hände in ihre kleineren zu schließen. "Lass uns wenigstens die halbe Verantwortung übernehmen.“

Ianto sah sie an und sie lächelte. Er wusste bereits, dass er ihr eine zweite Chance geben würde – ihnen allen –, denn sie taten dasselbe für ihn. Das bedeutete aber nicht, dass die Wunden geheilt waren. Sie würden noch eine ganze Weile schmerzen.

Eine Weile lang saßen sie nur da, schweigend, bis Ianto meinte: "Ich mag es hier.“

Tosh ließ seine Hand los und lehnte sich zurück. Sie packte eines der Sandwichs aus. "Das dachte ich mir."

Er fügte hinzu: "Aber nicht, weil ich unsichtbar sein kann." Tosh blickte ihn neugierig an. Ianto seufzte tief und packte das andere Sandwich aus. Er versuchte, seine Gedanken in Worte zu fassen, während er eine Serviette in seinen Kragen steckte. "Hier zu sein … ich fühle mich … gewöhnlich."

"Willst du ein normales Leben?", fragte Tosh.

Ianto dachte an Myfanwy, das Team, die Basis … Jack …

"Nein", antwortete er und beobachtete, wie eine Familie vorbeiging. Die Eltern lachten über die Grimassen, die ihre kleine Tochter zog. "Aber es ist nett, es zu sehen."

Danach waren sie mehrere Male an diesen Ort zurückgekehrt: Nach Mary, nach Suzie, als Jack sie verlassen hatte, als er wieder zurückgekommen war, nach Tommy, als Ianto von Albträumen geplagt wurde, in denen er Frauen ermordete, nachdem Owens Leben beendet wurde, nach Gwens Hochzeit … und so viele Male dazwischen, nur, um etwas Normalität und Ruhe aufzusaugen, um zusammen zu sein und das neueste Trauma oder einen frischen Schmerz unter Freundschaft und Gelächter zu begraben.

Dieser Ort bedeutete Ianto so viel. Er wurde zu einem sicheren Hafen jenseits von Jacks Armen und Küssen, jenseits des Teams, denn er war nur für Tosh und ihn … aber alles musste irgendwann ein Ende haben.

***

"Ianto."

Er zuckte zusammen, die Erinnerungen und Ruhe zerbrachen. Hände legten sich um seine. Blaue Augen sahen ihn mit Verständnis, Trauer und Sorge an.

"Ich habe überall nach dir gesucht. Ich war so besorgt, als ich zurückkam und du warst nicht mehr da", sagte Jack. Ianto bemerkte, dass ein paar Leute die Köpfe in ihre Richtung drehten. Jacks erleichterte Worte waren laut genug gewesen, um den beständigen Lärm des Besucherstroms zu übertönen. Ianto senkte den Blick und versuchte so, sich vor ihrer Neugier zu verstecken, die in die schützende Blase der Ruhe eindrang, die er um sich geformt hatte. Sein Blick fand Jacks Finger, die sanft seine Fäuste öffneten. Jacks Stimme war beruhigend, leise, als würde Ianto zerbrechen. "Du musst damit aufhören. Vor allem nach dem, was heute Morgen passiert ist. Gib sie mir", sagte er und nahm Ianto die Geistermaschine ab.

Ianto stoppte ihn nicht. Er starrte nur Toshikos Geist an. Sie verschwand, als wäre sie niemals da gewesen, sobald seine Finger das Gerät nicht mehr berührten.

Jack seufzte tief. "Du musst damit aufhören", sagte er und steckte das Gerät in seine Manteltasche. "Ich weiß, dass du sie zurückhaben willst, aber das ist unmöglich. Und ich weiß, dass du dich schuldig wegen dem fühlst, was passiert ist, aber es an ihrer Stelle durchzumachen macht es nicht besser. Ich weiß, dass es wehtut. Glaub mir, aber du könntest dich in der Maschine verlieren. Es ist wie eine Droge." Jack setzte sich neben ihn und legte einen Arm um seine Schultern. Seine nächsten Worte sprach er leise in Iantos Ohr: "Ich kann dich nicht an dieses Ding verlieren. Ich brauche dich, Ianto. Ich brauche dich so sehr."

Es war unfair, an Iantos Instinkt, sich um andere zu kümmern, zu appellieren, aber Ianto machte das nicht viel aus. Er lehnte sich gegen Jack und erstickte ein Schluchzen an seiner Schulter. "Ich wollte sie nur wiedersehen. Wenn es schlimm wurde … sind wir immer hierher gekommen. Wir haben einfach nur hier gesessen und die Menschen beobachtet.“

Jacks Hand legte sich auf Iantos Hüfte und machte die Umarmung zu der eines Liebhabers. Vor ein paar Wochen wäre Ianto rot geworden und etwas zur Seite gerückt, denn so öffentliche Berührungen machten ihn verlegen. Aber seitdem war viel passiert. Der Schutz, den die Basis immer auszustrahlen schien, war von Eindringlingen zerstört worden und seine Freunde waren tot und die einzigen Menschen, die er noch hatte, waren Gwen – selbst zu sehr in Trauer – und Jack, der in den letzten Tagen kaum etwas anderes getan hatte, als Ianto wütende Tränen, kühle Ignoranz und Stimmungsschwankungen entgegen zu bringen.

Als könne er seine Gedanken lesen sagte Jack: "Ich war nicht für dich da. Es tut mir leid." Er küsste Iantos Schläfe.

"Ist in Ordnung.“

"Ist es nicht, wenn es dich zu dem hier getrieben hat“, antwortete Jack.

Die Geistermaschine in Jacks Manteltasche stieß gegen Iantos Oberschenkel. Einige Passanten starrten ihn und Jack an, nickten in ihre Richtung und lachten – oder vielleicht bildete er sich das nur ein, weil er müde und wund und verloren war.

Jack machte ein beruhigendes Geräusch. "Du hast nicht geschlafen, seit es passiert ist, oder?“

"Es gab zu viel zu tun."

"So wird es immer sein, aber ich will, dass du schläfst. Komm." Er stand auf und zog Ianto mit sich.

"Wo gehen wir hin?", fragte Ianto. Er wehrte sich nicht, aber er war besorgt, dass Jack ihn in die Basis bringen würde, wo Owens und Toshs Geister sich noch zu Hause fühlten.

"Wir gehen nach Hause", sagte Jack. "Du brauchst Schlaf. Gwen hat angeboten, auf den Riss aufzupassen und Rhys leistet ihr Gesellschaft, also kann ich bei dir bleiben."

"Hört sich gut an", flüsterte Ianto und versuchte sich an einem Lächeln. Es tat etwas weh, als wäre er aus der Übung, aber für Jack schien es zu reichen, denn er lächelte zurück.

***

"Ich wollte mich nur besser fühlen", sagte Ianto in die Stille hinein, die in seinem Schlafzimmer herrschte. Er erinnerte sich Toshs Gefühle, die die Geistermaschine auf ihn übertragen hatte – Ruhe, Zufriedenheit, Freundschaft. Er hob den Kopf von Jacks nackter Brust, um ihn ansehen zu können. "Nachdem ich … ich wollte nur wissen, wie ihre letzten Minuten für sie waren, weil ..." Er schüttelte den Kopf. "Ich musste es wissen. Und danach wollte ich das nur vergessen, also habe ich das Gerät mit ins Museum genommen."

Jack seufzte und zog die Bettdecke höher, um sie um Iantos Schultern festzustecken. Dann schloss er ihn in die Arme und zog ihn näher, als wollte er sie miteinander verschmelzen oder Iantos negative Gefühle in sich aufnehmen. Die Schlaftablette machte Ianto benommen, aber er war noch wach genug, um denken zu können.

Jack murmelte: "Die Geistermaschine kann dir nicht helfen, Ianto. Das musst du selbst schaffen."

Ianto legte den Kopf auf Jacks Schulter, atmete seinen Geruch ein und genoss seine Wärme. Ihre Beine verschränkten sich miteinander und Iantos Schoß stieß gegen Jacks, aber Ianto war viel zu müde und Jack schien das zu wissen, denn er reagierte nicht. Ianto schloss die Augen. "Ich brauche sie im Moment so sehr.“

"Ich weiß", flüsterte Jack.

"Und ich brauche Owen", fügte Ianto hinzu. Ein kleines Lächeln stahl seine Lippen für eine Sekunde, bevor sein Gesicht wieder in das nun so konstante Stirnrunzeln verfiel, das er nicht loswerden konnte – als wäre es in sein Gesicht gemeißelt. "Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde.“

Jack antwortete nicht, aber sein Daumen streichelte beruhigende Kreise auf Iantos Haut.

"Ich bin so müde", murmelte Ianto. Er wusste nicht, wieso er das erwähnte.

Jacks Antwort war so leise, dass er sie kaum hören konnte. "Schlaf.“

"Ich rede nicht von … Erschöpfung", versuchte Ianto zu erklären. "Ich bin … wirklich, wirklich … müde.“

Jacks Lippen platzierten mehrere Küsse in seinem Haar und er begann, leise zu summen. Die Melodie klang ein bisschen wie Moonlight Serenade, aber es hätte auch einfach ein Schlaflied sein können.

Ianto schlief ein.


ENDE
09/11

Wenn ihr diese (oder eine andere) Story als PDF haben möchtet, sende ich sie euch gerne. Schreibt mir einfach eine PM mit dem Titel der Story, der Sprache, in der ihr sie wollt und eurer E-Mail-Adresse und ich schicke sie euch. :)


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Comments

( 2 comments — Leave a comment )
pechfeder
Feb. 7th, 2013 10:26 am (UTC)
Ich finde die FF genau so schön, wie ich sie traurig finde.
In den meisten FFs, die nach Toshs und Owens Tot spielen, wird nur auf Jacks Sicht den Verlust betreffend eingegangen. So, als sei es Gwen und Ianto egal, was mit den Beiden passiert ist. Ich finde es gut, dass hier auch mal auf Iantos Trauer eingegangen wird und sie ihn so sehr überwältigt, dass er etwas tut und sich lieber einer Illusion hingibt, statt sich selbst damit zu konfrontieren.
Vor allem aber zeigt es irgendwie, wie nahe sich Tosh und Ianto waren, dass er sie so schwer loslassen kann, was ihm sogar bei Lisa leichter gefallen ist.

LG,
Federchen
jolinarjackson
Feb. 7th, 2013 11:05 am (UTC)
Danke. :)
( 2 comments — Leave a comment )