?

Log in

No account? Create an account

Previous Entry | Next Entry

Torchwood: Weinende Erde 6/17 (Fanfiction)

Weinende Erde 6/17

Serie: Mosaik
Worte: 41.067
Inhalt: Coedwig Street war lange Zeit eine friedliche Nachbarschaft, doch seit neuestem treibt sich dort ein geheimnisvolles Wesen herum, das die Anwohner verschreckt und Torchwood auf den Plan ruft. Das Team ahnt nicht, dass es sich mit einer Kraft anlegt, die älter als der Planet selbst ist … und gefährliche Verbündete hat. Und während Gwen mit Beziehungsproblemen kämpft und Ianto mit der Tatsache, dass er sich zu Jack hingezogen fühlt, scheinen die Feen noch eine Rechnung mit dem Captain offen zu haben.
Charaktere: Jack Harkness, Ianto Jones, Gwen Cooper, Toshiko Sato, Owen Harper, Rhys Williams, die Feen, Andy Davidson, Myfanwy, OCs
Pairing: Jack/Ianto, Gwen/Rhys
Rating: PG-13
Spoiler: Wie alles begann, Die Geistermaschine, Aus dunkler Vorzeit, Offenbarungen, Charaktere aus Kinder der Erde (Iantos Familie) / Romane: Slow Decay / Doctor Who: Andeutungen auf The end of the World und The Sound of Drums, sowie The Last of the Time Lords
Setting: nach Aus dunkler Vorzeit
Warnungen: MPreg eines OCs, in der Vergangenheit.
Feedback: Brauche ich wie Luft zum Atmen.
Beta: Vistin, alt_universe_me  und danian . Danke.
Disclaimer: Diese Fanfiction wurde nicht zu kommerziellen Zwecken verfasst. Die Serie Torchwood und die in ihr vorkommenden Personen gehören den verantwortlichen Produzenten und Autoren. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Kapitel 5
Masterliste

***
***


6.


Ianto verabschiedete sich mit einem Lächeln von drei japanischen Studentinnen. Sie winkten ihm und verließen kichernd die Touristeninformation. Ianto wartete zur Sicherheit noch ein paar Sekunden, dann entriegelte er den geheimen Zugang zur Basis. Die Tür schwang sofort auf. Jack, in seinem Mantel und voller Tatendrang, wartete bereits dahinter. “Das hat gedauert“, kommentierte er und betrat das Büro.

“Es kommen zwar nicht viele Touristen her, aber die, die kommen, will ich bestens beraten“, antwortete Ianto und sortierte ein paar Flyer zurück in die Ständer. Dann ging er ins Hinterzimmer und kehrte mit einem Ausdruck zurück. Er überflog das Blatt, um sicherzugehen, dass alles ordentlich ausgedruckt worden war, dann überreichte er es Jack. “Die Adressen.“

“Danke, Ianto“, antwortete Jack und blickte auf das Blatt. Er verzog das Gesicht. “Erschreckend viele.“

“Genau 21.“

Jack seufzte genervt. “Wird ein langer Nachmittag.“ Er faltete den Ausdruck und steckte ihn in die Manteltasche. “Alle Telefongespräche für meinen Apparat habe ich auf dein Handy umgeleitet.“

Ianto sah auf die Uhr und ging seine mentale Liste durch. Er würde bald die Touristeninformation schließen, er musste den Konferenzraum aufräumen, die Weevils und Myfanwy füttern und die Sekretärin des Premierministers zurückrufen. Er nickte sich selbst zu und wurde sich plötzlich bewusst, dass Jack noch immer vor ihm stand und ihn amüsiert beobachtete.

“Sir?“

“Die mentale Liste“, meinte Jack grinsend. “Ich liebe es, wenn du sie durchgehst. Du wirkst dann so konzentriert.“

Ianto hob die Augenbrauen. “Bin ich nicht immer konzentriert, Sir?“

Jack zuckte mit den Schultern. “Schon, aber man sieht es dir nur selten an. Woher kommt die Liebe zu mentalen Listen?“

Ianto biss sich kurz auf die Unterlippe, versuchte dann, die Geste zu überspielen, aber Jack hatte sie bereits bemerkt. “Wunder Punkt? Tut mir leid.“

“Nein, Sir. Ist in Ordnung.“ Einen Moment lang herrschte Stille, dann meinte Ianto: “Ich habe überlegt, Pizza zu bestellen. Die könntet ihr aufwärmen, falls es später wird.“

Jack zuckte mit den Schultern. “Wenn das so lange dauert wie ich befürchte, schicke ich alle anschließend nach Hause.“

“Verstehe“, antwortete Ianto. “Dann nur eine Pizza für dich.“

“Und dich“, antwortete Jack und machte sich auf den Weg zur Tür. “Mach den Schießstand bereit, sobald du hier oben fertig bist.“

Ianto nickte. Jack hielt inne und drehte sich zu ihm zurück. “Es sei denn, du hast heute schon andere Pläne.“

“Mein Terminkalender ist erschreckend leer“, antwortete Ianto mit einem kleinen Lächeln.

***

Gwen bedankte sich bei Jeffrey Rush für den Tee und lehnte sich in die Couch des gemütlich eingerichteten Wohnzimmers zurück. Sie nippte am Tee, während Jeffrey sich wieder neben seine Tochter Kelly auf die Couch gegenüber setzte. Kelly Rush war 17 und sie genoss es offensichtlich, im Mittelpunkt einer Befragung zu stehen.

“Ich laufe also nach Hause. Ist ja kein Problem. Die Nachbarschaft ist friedlich und ich kann Karate.“ Sie nahm einen Schluck von ihrer Cola. “Plötzlich ist da diese Frau. Auf dem Gehweg. Und sie weint.“

***

“Mitten in unserem Garten“, erklärte Claudia Meyer und Tosh schenkte ihr ein verständnisvolles Nicken. Sie versuchte unauffällig, eine bequemere Sitzposition auf der Designercouch zu finden, aber für Bequemlichkeit schien die nicht gemacht zu sein. Überhaupt ähnelte das Haus der Meyers eher einem Museum für moderne Kunst und skurrile Möbel.

Claudias Mann Don stand hinter seiner Frau und hatte die Hände auf ihre Schultern gelegt, während die fortfuhr: “Sie starrte mich direkt an. Eine Fratze wie aus einem dieser billigen Horrorfilme.“ Sie verzog das Gesicht bei der Erinnerung und strich sich eine verirrte, rote Locke aus der Stirn. “Ich schreie.“

Don nickte bestätigend. “Ich habe mich zu Tode erschreckt“, sagte er. “Ich komme also zu ihr und schaue raus und da ist die Frau. Sie weinte. Und sie hat etwas gerufen, aber ich konnte es nicht verstehen.“

***

George Peterson schüttelte den Kopf und lehnte sich an das Glas seiner Verandatür. Er blickte nachdenklich in den kleinen Garten und wandte sich dann wieder Jack zu, der mitten in seinem einfach eingerichteten Wohnzimmer stand. George seufzte. “Ich sehe sie immer wieder. Wenn ich zur Arbeit fahre oder wenn ich den Müll raus bringe.“

Jack kniff die Augen zusammen. “Wie lange geht das schon so?“

“Ein paar Wochen“, meinte George, runzelte die Stirn und dann sagte er: “Ich weiß es sogar genau – fast zwei Monate. Emlyn, meine Nachbarin, war auf Geschäftsreise und ihre Frau Jenna hat mich panisch angerufen. Etwas sei im Garten. Da habe ich sie das erste mal gesehen.“

***

“George kam sofort“, erzählte Jenna und strich unterbewusst über ihren Babybauch. “Ich hätte Tommy angerufen – den Vater des Babys – aber er war mit seinem Freund im Urlaub.“

Owen lehnte sich auf der Couch zurück. Auf dem Beistelltisch stand ein Foto von Jenna und ihrer Frau. Sie waren ein hübsches Paar, fand Owen. Unbewusst fragte er sich, wo er die Fotos von sich und Katie hin geräumt hatte. Er hatte sie nicht in seiner Wohnung aufstellen wollen, aber … er räusperte sich. “Was passierte dann?“

“Nichts“, antwortete Jenna. “Sie starrte uns nur an und weinte. Sie hat etwas gesagt.“

“Was?“, fragte Owen.

“Ich könnte es nicht beschwören“, meinte Jenna zögerlich, “Emlyn ist darin viel besser als ich. Aber …“ Sie seufzte. “Es hörte sich fast wie walisisch an.“

***

Ianto war selten auf dem Schießstand. Jack hatte ihn nach seiner Einstellung einmal hierher gebracht, um zu sehen, was er konnte und obwohl er nur General Support war, war er verpflichtet, ab und zu zu üben. Das Gewölbe eignete sich hervorragend. Ianto hatte in den Aufzeichnungen gelesen, dass es in den 50ern als Tunnel von der Stadt geplant worden war, der Cardiff über die Bucht Mouth of the Severn mit Clevedon verbinden sollte, doch das Projekt wurde aufgegeben. Torchwood hatte daraufhin seine Basis erweitert und nutzte die Röhre seitdem als Übungsplatz.

Ianto schoss gerne, allerdings nur zur Übung. Eine Waffe im Feld einsetzen zu müssen machte ihn nervös. Nervöser, als er Jack eingestehen wollte, der verschiedene Waffen aus ihrem Lager auf dem kleinen Tisch ausbreitete. Beide Männer trugen bereits die Schutzbrillen und die Pappziele in Weevil-Form waren durch die farbigen Gläser gelb verfärbt. Die Brille passte nicht wirklich und rutschte ständig Iantos Nase hinunter. Er schob sie hoch. “Du schließt also ein Echo aus?“, fragte er und setzte sich die Ohrenschützer auf.

Jack tat es ihm nach und sprach dann in das Mikro: “Dafür interagiert sie zu viel.“ Seine Stimme klang blechern durch die Ohrenschützer und fremd. Er reichte Ianto eine der Pistolen, mit denen das Team ausgestattet war und Munition. Ianto lud die Waffe und richtete sie auf einen der Papp-Weevils. Er schoss drei Mal und lächelte zufrieden über das Ergebnis. Jack gab sich beeindruckt. “Meisterhaft.“ Er nahm Ianto die Waffe aus der Hand und sicherte sie. “Aber das wusste ich ja bereits. Probieren wir was neues aus.“

Während er überlegte, welche Waffe er Ianto als nächstes anvertrauen wollte, kam Ianto auf ihr Gespräch zurück. “Ich habe jedenfalls unsere Datenbank durchforstet – nichts. Ich habe UNITs Datenbank durchgesehen – nichts. Ich habe Wikipedia und Google befragt.“

“Nichts?“, fragte Jack.

“Viel Unsinn, Sir“, antwortete Ianto. “Zu viel, als dass ich das richtige herausfiltern könnte. Es gibt zu viele Geistergeschichten über Frauen in weißen Kleidern.“

Jack nahm eine neue Waffe vom Tisch und Iantos Augen weiteten sich. Sie war groß und unhandlich und Jack musste sie mit beiden Händen halten. Ein Gurt war daran befestigt, ebenso dunkel wie das Metall, aus dem die Waffe bestand. Ianto starrte Jack an. “Ist das ...“ Er brach ab.

Jack grinste breit, offensichtlich zufrieden über die Reaktion, die er Ianto entlockt hatte. “Ja. Die Waffe, von der Owen noch eine Woche nach seinem Training damit geschwärmt hat. Eine kailanische D-65 Laserwaffe. Eine der besten Waffen, die es gibt. Eine Art fortgeschrittene Panzerfaust.“ Er kam zu Ianto. “Du hast sie nie benutzt, oder?“

“Nein“, antwortete Ianto. “Ich habe nur Standardtraining.“

“Ändern wir das“, antwortete Jack. Er verlagerte das Gewicht der Waffe mühsam auf eine Hand und legte mit der anderen den Gurt um Iantos Schultern. “Sie ist schwer“, erklärte er und überreichte sie Ianto. Das war sie tatsächlich. Ianto verzog angestrengt das Gesicht und suchte nach dem besten Weg, die Waffe zu halten.

“Hier.“ Jack platzierte seine Hände. “Gwen hatte echte Probleme mit dem Ding. Tosh hat eine Weile gebraucht, bis sie sie halten konnte.“ Er lächelte. “Ihre Hände sind zu klein.“

“Was genau wollte der Erbauer mit dem Ding kompensieren?“, fragte Ianto und Jack lachte.

Seine Hand strich über Iantos Rücken und zog den Gurt zurecht. Er kam Ianto dabei nah genug, dass der sein Aftershave riechen konnte. Jack hatte lange keines benutzt, aber kurz nach Iantos Einstellung hatte Suzie Jack eine Flasche geschenkt. “Es hat mich an dich erinnert“, war ihre Begründung gewesen. Er verwendete es noch immer. Es roch nach Holz und Leder und war so sehr Jack, dass Ianto den Geruch automatisch mit ihm verband.

Jack hielt in seinen Bewegungen inne. “Ich muss dir übrigens noch danken“, meinte er plötzlich.

Ianto riss sich aus seinen Gedanken. “Wofür?“, fragte er.

Jack sah ihm direkt in die Augen und Ianto wurde rot. Er wich Jacks Blick dennoch nicht aus, sondern erwiderte ihn neugierig. Jack zeigte ein schmales Lächeln. “Die anderen reden wieder mit mir. Ich habe das Gefühl, du hast etwas damit zu tun.“

Ianto wich nun doch seinem Blick aus und starrte in den Tunnel - peinlich berührt. Jack wartete und als Ianto ihn schließlich wieder ansah, fragte er: “Wie hast du das geschafft?“

“Statistik“, antwortete Ianto rasch. “Und Recherche.“

“Gesprochen wie ein echter Archivar“, lachte Jack. Seine Lippen drückten sich an Iantos Schläfe. “Danke.“ Dann verschwand seine Körperwärme von Iantos Seite und er stieß leise die Luft aus.

“Versuch es mal“, meinte Jack und Ianto hievte die D-65 hoch und richtete sie auf eines der Ziele. Er schüttelte den Kopf und ließ sie sinken. Der Gurt schnitt in seine Schulter.

“Bis ich es geschafft habe, das Ziel anzuvisieren, zittern meine Hände zu sehr.“

“Es gibt einen Trick“, antwortete Jack. “Ich habe euch zu guten Schützen trainiert. Ihr seid elegant“, grinste er und stellte sich hinter Ianto. “Und das ist gut. Aber das hier hat nichts mit Kunst zu tun.“ Er legte seine Hände über Iantos und drückte die D-65 nach unten, bis Ianto glaubte, in die Knie gehen zu müssen. Jacks Atem streifte Iantos Nacken und er schloss einen Moment lang die Augen. Er verstand nicht, wie Jack es schaffte, diese Gefühle in ihm auszulösen und es war ihm unheimlich.

Leise sagte Jack: “Das ganze Gewicht auf den Gurt. Du hältst sie hier unten. Auf Höhe deiner Hüfte. Versuch erst gar nicht, sie hochzuheben. Oder sie gegen deine Schulter zu stützen. Der Rückstoß würde sie auskugeln.“ Eine seiner Hände legte sich auf Iantos Hüfte. “Die Beine weiter auseinander.“

Ianto sagte sich, dass er vor Anstrengung rot wurde. Nicht weil Jack direkt hinter ihm stand und sein Atem Iantos Haut streifte oder weil er ihn berührte. Oder weil er ihn riechen konnte.

Er musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass Jacks Kopf direkt neben seinem war. Jacks Mund direkt neben seinem Ohr.

“Geh etwas in die Knie, um den Rückstoß abzufedern. Zielen und schießen.“

Ianto sprach ebenso leise wie Jack: “So kann ich nicht zielen.“

“Natürlich kannst du das“, sagte Jack und in seiner Stimme lag ein Lachen. “Es funktioniert, glaub mir.“ Er ließ Iantos Hüfte los und die Stelle, an der sie gelegen hatte, fühlte sich plötzlich kalt an. “Ich bleibe hinter dir, aber ich gehe einen Schritt zurück.“

Ianto versuchte, einen der Weevils in der vordersten Reihe anzuvisieren. Er entsicherte die Waffe und drückte sie runter, um ihr Gewicht auf seine Schultern zu verlagern, dann drückte er ab. Er keuchte überrascht, als er einen Schritt zurück stolperte. Jacks Hände auf seinen Schultern hielten ihn fest und Ianto hörte ihn lachen. Ianto blickte zum Ziel. Der Kopf des Weevils fehlte.

“Perfekt“, sagte Jack.

“Ich habe auf die Brust gezielt“, antwortete Ianto.

“Du brauchst nur Übung“, erwiderte Jack. Seine Finger gruben sich in Iantos Rückenmuskeln und seine Stimme wurde wieder weicher und leiser. “Alles gut?“

Ianto nickte mühsam. Jacks Finger drückten fester und begannen eine Massage.

“Du bist verspannt“, meinte Jack.

“Die Waffe ist schwer.“ Seine eigene Stimme klang kläglich in seinen Ohren und er räusperte sich.

Jack machte ein zustimmendes Geräusch und schlug vor: “Ich könnte das später weg massieren.“

Ianto schluckte. Sein Herz überschlug sich. Es war eine Einladung. Und sein Körper wollte sie annehmen. Er wusste, was Jack ihm anbot, war zwangloser Sex, aber er wusste nicht, ob er dafür bereit war. Unsicherheit mischte sich in seine Gefühle und seine zitternden Hände verkrampften sich um die Waffe. Er wusste nicht, ob er das überhaupt jemals wieder wollte. Er war nicht schwul. Aber er hatte es schon getan und es hatte ihm gefallen, also musste er es wieder wollen. Das klang logisch. Aber es machte ihm Angst. Jemandem wieder nahe zu sein, machte ihm Angst. Es hatte ihn immer Mühe gekostet, Menschen an sich heranzulassen. Sogar mit seiner Schwester und ihrer Familie fiel es ihm schwer. Und Jack kannte ihn doch gar nicht. Er wusste nicht, wie Ianto wirklich war, in seinen privatesten Momenten, da Ianto diese immer vor ihm beschützt hatte. Er war kompliziert und … anstrengend, hatte Lisa gesagt. “Manchmal bist du so anstrengend, Ianto!“ Sie hatte dann gelächelt, ihn geküsst und ihn in den Arm genommen. “Aber das ist okay.“

Er schloss die Augen. Es war zu früh. Er konnte das nicht. Ianto trat einen kleinen Schritt nach vorne, weg von Jacks Händen. “Sexuelle Belästigung, Sir“, flüsterte er.

Jacks Stimme klang ruhig, nicht wütend oder enttäuscht, als er fragte: “Ist das ein Nein?“

“Es ist kein Ja.“

Jack zog sich zurück. “Okay“, sagte er. Ianto wusste nicht, ob er erklären sollte, was ihn störte, aber er kam sich so albern vor. “Machen wir weiter“, schlug Jack vor. Ianto nickte dankbar.

Kapitel 7
Masterliste